Montag, 31. Dezember 2018

Rezension zu „Liebe und andere Bescherungen“ von Dolores Mey

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Rezension zu 
„Liebe und andere Bescherungen“ 
von Dolores Mey
Cover: dp





Buchdetails

ISBN: 9783960875956
Sprache: Deutsch
E-Buch Text 244 Seiten
Verlag: dp DIGITAL PUBLISHERS
Erscheinungsdatum: 01.12.2018








Inhalt:

Zauberhafte Winter-Lovestory zum Wohlfühlen

Ausgerechnet Konstantin, der aus gutem Grund am liebsten vor dem ganzen romantischen Heile-Welt-Weihnachtsrummel reißausnehmen möchte, wird von seinem Chef dazu verdonnert, die Marktaufsicht für den städtischen Weihnachtsmarkt zu übernehmen. Doch zwischen Glühwein und gebrannten Mandeln gibt es dort auch einigen Trubel: Gleich am ersten Tag sorgt die Standbetreiberin Isabella für Chaos. Aber auch die bildhübsche Südtirolerin ist nicht unbedingt in bester Weihnachtslaune. Konstantin ist fasziniert von der jungen Frau, darf aber seine Stellung als Aufsichtsperson nicht ausnutzen. Doch wie soll er seine Traumfrau kennenlernen, wenn nicht während der Arbeitszeit?

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, locker und leicht, dadurch schnell und flüssig zu lesen. Mir hat aber ein bisschen Pep gefehlt.

Die Handlung war ganz nett und hat mich gut unterhalten, aber sie war nichts Besonderes. Sie war vorhersehbar. Die Liebesgeschichte war mir zu oberflächlich. Mir hat das wirkliche Kennenlernen und verlieben gefehlt. Die beiden haben sich kaum getroffen und Zeit miteinander verbracht und doch war da plötzlich die große Liebe. Was mich auch etwas gestört hat waren die Arbeitsabläufe auf dem Bauamt, auch wenn die Einblicke nur sehr klein waren. Da ich aber selbst auf dem Kreisbauamt arbeite empfand ich den Blick hierauf etwas unrealistisch. Auch hat mir die Weihnachtsstimmung etwas gefehlt. Obwohl der Hauptteil auf dem Weihnachtsmarkt spielt, ist die Atmosphäre nicht auf mich übergesprungen.

Die Charaktere sind etwas blass geblieben. Über Konstantin weiß ich am Ende des Buches noch kaum etwas. Auch ist mir sein Verhalten etwas unstet gewesen. Teilweise hat er sich naiv und sehr kindisch benommen, nicht wie ein erwachsener Mann. 
Simon war einfach nur klischeehaft, ein unmöglicher, oberflächlicher Mensch.
Isabella stehe ich eher neutral gegenüber, sie war mir weder sympathisch, noch unsympathisch.

Eine nette Geschichte für Zwischendurch, die mich im Großen und Ganzen ganz gut unterhalten hat, der aber das Besondere und das Weihnachtsfeeling fehlt.

Fazit:

Eine nette Geschichte.
★★★☆
3 von 5 Sternen

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