Sonntag, 15. Dezember 2019

Rezension zu „Die Glücksbäckerei – Die magische Zeit“ von Kathryn Littlewood

Rezension zu
„Die Glücksbäckerei – Die magische Zeit“
von Kathryn Littlewood
Cover: KJB




Buchdetails

ISBN: 9783737341042
Sprache: Deutsch
Fester Einband 320 Seiten
Verlag: FISCHER KJB
Erscheinungsdatum: 05.10.2017


Teil 6 der Reihe "Die Glücksbäckerei"






Inhalt:

Rose und ihre Familie haben ein Geheimnis: In ihrer Glücksbäckerei backen sie mit Hilfe eines alten Familienbackbuchs magische Kuchen, Torten und Plätzchen.

In ihrem neuesten Abenteuer bekommt Glücksbäckerin Rose einen ganz besonderen Begleiter an die Seite gestellt: einen gutmütigen Zottelhund. Dieser vierbeinige Hüter des magischen Rezeptbuchs führt Rose in die kanadische Wildnis, wo es in einem abgelegenen Städtchen ein rätselhaftes Problem gibt: Die Menschen altern hier rückwärts. Und Rose gleich mit – falls sie nicht schnell ein leckeres magisches Gegenrezept findet! Für die junge Glücksbäckerin, die unter den Augen des Hundes ihr Glücksbäckerdiplom verteidigen muss, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit – und für die Leser eine Reise in eine Welt voller magischer Muffins, Kuchen und Kekse. Mmmhh ...


Meine Meinung:

Dies ist der 6. Teil der Reihe "Die Glücksbäckerei", der mich wieder gut unterhalten konnte. Ich mag die Geschichten rund um Rose und ihre Familie sehr gerne.

Der Schreibstil ist leicht verständlich, altersgerecht, gut und flüssig zu lesen, so dass die Seiten nur so dahin fliegen.


Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Diesmal haben wir eine neue Situation. Wurde Rose bisher immer von ihrer Familie unterstützt, muss sie nun zum ersten Mal die Backherausforderung alleine ohne sie bestehen. Sie ist auf sich gestellt und muss ihrem Können vertrauen. 
Ganz alleine ist sie dabei aber nicht, es werden neue Charaktere eingebracht. Sie landet in einem Ort, in dem die Zeit rückwärts zu gehen scheint, in dem nur Kinder leben. Rose findet heraus, dass die Kinder eigentlich schon längst erwachsen sind und rückwärts altern. Sie wurden verflucht und Rose muss ein Gegenrezept finden. Dabei wächst Rose über sich hinaus und zeigt, was in ihr steckt.

Eine spannende und liebenswerte Geschichte voller Magie, die mich gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert hat.

Fazit:

Wieder eine spannende und aufregende Geschichte. Leseempfehlung.
★★★★☆
4 von 5 Sternen

Neu im Regal # 23/19


Es ist schon wieder Zeit, euch meine Neueingänge zu präsentieren. Diesmal ist kein Print dabei.


Prints:


eBooks:





 

  Vielen Dank an die Verlage, Autoren und Netgalley für die Bereitstellung der Reziexemplare.

Einen schönen Tag
Eure Christine

My Reading Week #50/19


Hallo Ihr Lieben,

ich wünsche euch einen schönen 3. Advent.

Unaufhaltsam rücken Weihnachten und das Jahresende näher.

Already Read:

Ich habe in dieser Woche 5 Bücher beendet.

„Whisky und Schokolade: Highland Romance“ von Kim Henry - Das Buch hat mir eine wundervolle Lesezeit beschert, mich berührt und emotional gepackt, mich komplett vereinnahmt und fantastisch unterhalten. Eine traumhaft schöne Liebesgeschichte vor einem faszinierenden Setting. Ich bin begeistert. 5/5 Sternen

„Nur im Mondschein“
von Sophie Fawn - Eine gelungene Mischung aus Young Adult und Fantasy mit historischem Hintergrund, die mich begeistert hat. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir eine schöne, interessante und spannende Lesezeit beschert. Eine fantastische Geschichte, eine tolle Mischung, eine tolle Idee, eine mitreißende Story. 5/5 Sternen

„Schneezauber: Küss den Schneemann“ von Hannah Siebern - Eine mitreißende, herzerwärmende und wunderschöne Wintergeschichte. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten, mich emotional gepackt und mein Herz erwärmt. Eine wundervolle Geschichte, voller Winterzauber und Magie, die zum Träumen einlädt. 5/5 Sternen

„Schneezauber: Blind Date zum Verlieben“ von Hannah Siebern -  Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Allerdings kommt sie nicht ganz an ihren Vorgänger heran. Mr. Frost ist einfach nicht zu toppen. Die Story ist dennoch schön, kurzweilig und unterhaltsam. Dazu eine große Prise Magie. 4/5 Sternen


„Das erste Lied“ von Susanne Eisele - Dies ist eine Märchenadaption zu Rumpelstilzchen, kombiniert mit der Musikindustrie, dem Ruhm, ungerechten Verträgen und dem Zusammenhalt von echten Freunden. Eine nette Geschichte, die mich aber nicht richtig packen konnte.  3/5 Sternen 



Want to Read:

Zuerst einmal möchte ich „Winter of Love: Lina & Phil“ von Ina Taus beenden.

Außerdem möchte ich gerne „Alabasterball: Der Fluch der letzten Küsse“ von Beatrix Gurian  und „Winter of Love: Julia & Reed“ von Anja Tatlisu lesen. Den Rest lasse ich auf mich zukommen.

Das war's für diese Woche.

Einen schönen Sonntag
Eure Christine

Samstag, 14. Dezember 2019

Dark Diamonds Challenge 2019 ~ Monatsaufgabe Dezember


Der Dezember nähert sich mit großen Schritten seinem Ende entgegen und mit ihm das Jahr 2019. Zeit, sich an die letzte Monatsaufgabe der Dark Diamonds Challenge zu wagen.

Weihnachten naht mit großen Schritten und somit auch das Ende dieser Jahres-Challenge.
Deshalb ist eure Kreativität gefragt. Stellt mir euer Fazit zusammen und auf welche Titel ihr euch im neuen Jahr aus dem Verlagsprogramm freut.


Auch wenn ich in diesem Jahr nicht besonders erfolgreich war und nur wenige Bücher passend zur Challenge gelesen habe, war ich doch mit Freude dabei. Ich hätte mir vielleicht etwas mehr Gruppenaktivität gewünscht, eine gemeinsame Leserunde oder ähnliches.

Es gab einige Buch-Highlights aus dem Verlag und ich bin schon gespannt, was uns im neuen Jahr alles erwartet. Dark Diamonds wird es ja ab Januar in dem Sinne nicht mehr geben, da er bei Impress einziehen und alles dort unter diesem Label veröffentlicht wird.

Ich freue mich auf die Fortsetzung von "Die letzte Kiya"  und "Chasing Darkness" von B.E. Pfeiffer. Außerdem hoffe ich auf eine Fortsetzung von "Sounds like magic" von Cat Dylan. Ich liebe die Bücher der Autorin einfach, sie kann mich jedes mal aufs Neue packen und fesseln.

Meine Buchhighlights 2019 sind

Ich hoffe, dass die Challenge in irgendeiner Form auch 2020 weitergehen wird und ich dann mit mehr Erfolg teilnehmen kann.

Eure Christine

Freitag, 13. Dezember 2019

Mit Büchern durch den Winter ~ "Herzklopfen und Schneegestöber" von Anaïs Goutier


„Herzklopfen und Schneegestöber“ von Anaïs Goutier ist eine sinnliche Weihnachtsromanze mit französischem Flair.

Julie ist Literaturwissenschaftlerin an der Universität Nizza. Das Wochenende vor Weihnachten will sie mit ihrem Freund Théo in Paris verbringen. Doch als sie etwas früher als geplant bei Théo auftaucht, erwischt sie ihn in flagranti mit ihrer Mitbewohnerin im Bett. Hals über Kopf flüchtet Julie in das Chalet ihrer Familie in den französischen Seealpen. Als sie jedoch vom plötzlichen Wintereinbruch überrascht wird, ihr Auto in einer Schneewehe feststeckt und sie zudem feststellen muss, dass das Haus bereits an den berühmten Schriftsteller Serge Signac vermietet ist, ist das Chaos perfekt. Frisch von seiner Schauspielergattin geschieden, will der erfolgsverwöhnte Bestseller-Autor in dem abgelegenen Chalet eigentlich in aller Ruhe seine Schreibblockade überwinden. Doch die hübsche junge Frau, die ihm so unverhofft ins Haus scheint, wirbelt seine Pläne völlig durcheinander.

Anaïs Goutier über ihr Buch:

Ich bin von Haus aus Kulturwissenschaftlerin (Literatur-, Sprach- und Kunstwissenschaften) und arbeite im Bereich der interdisziplinären Genderstudies. Außerdem habe ich seit frühester Jugend eine ausgeprägte Leidenschaft für das Frankophile. Das betrifft Land, Leute, Sprache, Kunst und Literatur. Daher spielen viele meiner Geschichten in Frankreich.

Meine Protagonistin Julie lebt und arbeitet in Nizza an der mediterranen Côte d‘Azur, wo die Winter mild sind und nur äußerst selten Schnee fällt. Aber nur rund eine Autostunde von der Küste entfernt befindet man sich bereits im alpinen Hinterland der Alpes-Maritimes, der Seealpen, mit ihren wechselhaften Wetterphänomenen und schneereichen Wintern. Dieser klimatische Kontrast hat mich gereizt und veranlasst, meine Winterromanze „Herzklopfen und Schneegestöber“ in dieser spannenden Region anzusiedeln. Das idyllisch gelegene Chalet von Julies Familie irgendwo im Nirgendwo nördlich von Grasse, in dem sie und Serge einschneien, gibt es wirklich. Es ist ein malerisches Fleckchen Erde, wo man mit etwas Glück Steinböcke, Adler, Schneehasen und sogar Wölfe zu Gesicht bekommt. Diese unberührte Winterlandschaft unweit der mondänen Côte d’Azur bildet das perfekte Setting für eine romantische Wintergeschichte.


Anaïs Goutier über Weihnachten in Frankreich:

Die Adventszeit ist auch in Frankreich eine besinnliche Zeit, wenn es auch weniger vorweihnachtliche Bräuche gibt als in Deutschland. Weihnachtsgebäck, Adventskalender und Weihnachtsmärkte gehören nur im Nordosten des Landes zur Tradition und wurden im Rest des Landes eher aus dem deutschsprachigen Raum importiert.
Landesweit verbreitet dagegen ist die Tradition des festlich geschmückten Weihnachtsbaums (Sapin de Noël) und des Mistelzweigs über der Haustür. Weihnachtskrippen und Krippenspiele findet man hauptsächlich in der Provence.
Am 24. Dezember wird in Frankreich für gewöhnlich noch ganz normal gearbeitet. Die Weihnachtsfeierlichkeiten beginnen also erst in den frühen Abendstunden. Dann kommt die ganze Familie zusammen und findet sich meist geschlossen zur Messe de Minuit (Mitternachtsmesse) in der weihnachtlich geschmückten Kirche ein. Entgegen ihrem Namen findet dieser Gottesdienst oft schon am frühen Abend statt und leitet den Heiligabend ein. 
Anschließend geht man zusammen nach Hause, wo dann das traditionelle französische Weihnachtsessen, „le réveillon“, stattfindet. Dabei handelt es sich um ein echtes Festessen, das gerne mehrere Stunden dauert. Der kulinarische Reigen beginnt meist mit einem Aperitif, auf den eine Vorspeise mit Austern und Lachs folgt. Dann gibt es die berühmte Foie gras, eine Gänsestopfleber, die mit Brot und Konfitüre serviert wird. Das traditionelle Hauptgericht ist ein mit Esskastanien gefüllter Truthahn, eine Ente à l‘Orange oder ein Kapaun mit Pflaumenfüllung. Ein Fischgericht und eine delikate Käseplatte runden das Menü ab. 
Als Dessert ist die berühmte Bûche de Noël absolut verpflichtend. Dabei handelt es sich um eine mit Buttercreme gefüllte und mit Schokolade überzogene Biskuitrolle, die einen abgesägten Baumstamm nachahmt. Ein solches Holzscheit wurde früher als Gastgeschenk mitgebracht und an Heiligabend im Ofen verbrannt, um die Stube zu heizen. Die Asche wurde anschließend auf dem Feld verstreut und sollte Glück für das neue Jahr und eine gute Ernte garantieren.
Auf die Bescherung müssen die französischen Kinder ein paar Stunden länger warten als in Deutschland. Anders als hierzulande, bringt der Père Noël (der Weihnachtsvater, nicht der Weihnachtsmann) die Geschenke nämlich erst in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember, indem er heimlich durch den Schornstein klettert. Die Päckchen findet man dann am anderen Morgen unter dem Weihnachtsbaum und in den extra bereitgestellten Schuhen und Stiefeln. 
Nach der Bescherung machen viele Familien einen Weihnachtsspaziergang, ehe man sich zum zweiten Teil des großen Festessens zusammenfindet.
Anders als etwa in Deutschland, ist der zweite Weihnachtstag in Frankreich kein Feiertag mehr. Das Weihnachtsfest endet also am Abend des 25. Dezembers.


Aufgrund ihres Bezugs zu Frankreich, wollte ich von Anaïs Goutier wissen, ob sie ein leckeres französisches Rezept für uns hat:

Am Ende meiner Winterromanze „Schneeflocken im Bauch“ findet man das Rezept für eine Bûche de Noël und im Anhang von „Herzklopfen und Schneegestöber“ die Rezepte für ein ganzes französisches Weihnachtsmenü. Daher möchte ich an dieser Stelle mal ein anderes meiner vielen französischen Lieblingsrezepte vorstellen. Meine „Tarte aux abricots et romarin“ funktioniert rund ums Jahr, im Sommer natürlich mit frischen Früchten, im Winter eben mit TK-Aprikosen.

Anaïs Goutiers „Tarte aux abricots et romarin“ (Aprikosentarte mit Rosmarin)

Für den Teig:

300g Mehl
200g Butter
100 Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Für den Guss:

1 Becher Crème fraîche
2 Eier
3 EL Zucker

Für den Belag:

Ca. 700g Aprikosen
100g kalte Marzipanrohmasse

Für die Glasur:

3 EL Wasser
3 EL Zucker
2 EL Marillenkonfitüre
2-3 Stiele Rosmarin
1 EL Zitronensaft
Zitronenabrieb

Aus Mehl, Butter, Zucker, Ei und Salz  einen 1-2-3-Mürbteil herstellen und ca. 30 Minuten kalt stellen.
Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
Für den Guss Crème fraîche, Zucker und Eier zu einer glatten Masse verrühren.
Eine Tarte-Form fetten. Den Mürbteig etwas größer ausrollen und die Form damit auslegen, sodass die Tarte einen etwa 2 cm hohen Rand hat. Den Boden mit einer Gabel einstechen und für fünfzehn Minuten vorbacken. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Für den Belag Marzipan raspeln und auf dem Teigboden verteilen. Den Guss darüber gießen. 
Aprikosen waschen, abtrocknen, halbieren, entsteinen. Aprikosenhälften mit der Schnittfläche nach unten in den Guss drücken.
Tarte auf der zweiten Schiene weitere 35 Minuten backen.
Für die Glasur Wasser, Zucker und Zitronensaft aufkochen und zu einem Sirup einkochen lassen. Rosmarinnadeln von den Stielen streifen und grob hacken. Rosmarin und Zitronenabrieb zum Sirup geben, abkühlen lassen und mit der Konfitüre verrühren.
Tarte aus dem Ofen nehmen und mit der Glasur bestreichen.

Bon Appétit!

Und darum geht es in dem Buch:

Eigentlich will die junge Literaturwissenschaftlerin Julie das Wochenende vor Weihnachten mit ihrem Freund Théo in Paris verbringen, aber als sie ihn in flagranti mit ihrer Mitbewohnerin erwischt, flüchtet sie Hals über Kopf in das Chalet ihrer Familie in den französischen Seealpen. Vom plötzlichen Wintereinbruch überrascht baut sie prompt einen Unfall und muss dann auch noch feststellen, dass das Haus bereits vermietet ist: an keinen Geringeren als Serge Signac.
Frisch von seiner Schauspielergattin geschieden, will der erfolgsverwöhnte Schriftsteller und Frauenschwarm in dem abgelegenen Chalet eigentlich in aller Ruhe seine Schreibblockade überwinden. Doch die hübsche junge Frau, die ihm so unverhofft ins Haus schneit, wirbelt seine Pläne ordentlich durcheinander.
Als sie über Nacht einschneien und auf unbestimmte Zeit am Ende der Welt festsitzen, müssen sich beide zusammenraufen.

Am 16.12.2019 geht es mit "Kakaoküsse und Weihnachtswunder" von Emma S. Rose weiter.

Rezension zu „Schneezauber: Blind Date zum Verlieben“ von Hannah Siebern

Rezension zu 
„Schneezauber: Blind Date zum Verlieben“ 
von Hannah Siebern




Buchdetails

ISBN: 978-1731581617
Sprache: Deutsch
Flexibler Einband 236 Seiten
Verlag: Independently published
Erscheinungsdatum: 20.11.2018







Inhalt:

Für Mailin zählt im Leben vor allem eins: Das Aussehen. Bisher hat noch kein Mann ihren Ansprüchen genügt, dabei gäbe es durchaus jemanden, der sie interessieren würde. Brandon Black. Seine Stimme und sein Charme haben sie übers Telefon verzaubert, obwohl sie ihn noch nie gesehen hat. Doch warum fragt er sie nicht nach einem Date? Was hat er zu verstecken? Als Mailin endlich hinter den Grund für Brandons Zurückhaltung kommt, wird ihr Leben ganz schön durcheinander gewirbelt. Weihnachten steht vor der Tür und Mailin muss eine wichtige Lektion lernen: Und zwar wie man es schafft, mit dem Herzen zu sehen ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist sehr einnehmend und angenehm, schlicht und einfach, aber mitreißend und lebendig, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Allerdings kommt sie nicht ganz an ihren Vorgänger heran. Mr. Frost ist einfach nicht zu toppen.
Die Story ist dennoch schön, kurzweilig und unterhaltsam. Dazu eine große Prise Magie. Eine Geschichte über eine oberflächliche junge Frau, die lernen muss, dass vor allem die inneren Werte zählen und nicht das Aussehen.

Die Wandlung von Mailin hat mir gut gefallen. Sie war mir schon aus dem ersten Teil bekannt und ich war auf ihre Geschichte gespannt. Allerdings konnte sie mich nicht ganz so fesseln wie erhofft. Es hat etwas gedauert bis ich mit Mailin warm geworden bin.
Aber Brandon mochte ich von Beginn an sehr gerne, ein toller Mann, der Mailin zur Seite steht und ein Geheimnis hat.

Das Buch hat mich gut unterhalten und mein Herz erwärmt. Eine schöne Geschichte, voller Winterzauber und Magie, die zum Träumen einlädt.

Fazit:

Eine schöne und magische Wintergeschichte. Leseempfehlung!
★★★★☆
4 von 5 Sternen

Carlsen Challenge 2019 ~ Jahresaufgabe 5


Hallo Ihr Lieben,

das Jahr neigt sich dem Ende, Zeit sich an die Jahresaufgaben der Carlsen Challenge zu wagen.


Die 5. Aufgabe lautet:


Scheinwerfer an und aufgepasst. Lese, rezensiere und stelle ein Buch vor, welches du ins Scheinwerferlicht rücken willst.


Diese Aufgabe war gar nicht so einfach. Ich habe mir lange Zeit dafür gelassen, eine gedankliche Bücherliste erstellt, um mich dann schlussendlich für dieses Buch zu entscheiden, das ich schon Anfang des Jahres gelesen habe.


Das Buch ist der 3. Teil einer Reihe. Einer grandiosen Reihe einer Autorin, die ich über alles schätze, deren Bücher ich liebe und die ich schon lange begleite.


"Im Licht der drei Monde" von Ewa A. ist Teil der "Die Monde Saga" und hat mich vollkommen überzeugt und gefesselt, noch mehr als die beiden vorangegangenen Teile.

Schaut euch alleine dieses wunderschöne Cover an! Ich liebe es!

Die Welt unter den drei Monden mit seinen Völkern und der Brutalität, der Romantik und dem Facettenreichtum ist einfach grandios.

Ich bin begeistert von dem Ideenreichtum der Autorin und den vielen verschiedenen Facetten, die sie in ihre Geschichten einfließen lässt. Alle drei Teile sind von ihrer Atmosphäre und Stimmung sehr unterschiedlich. War der erste Band sehr humorvoll und voller Esprit und Charme, überwog im folgenden Teil die Düsterheit und Grausamkeit. Hier nun erleben wir eine Geschichte voller Emotionen, voller knisternder Gefühle, die mich vollkommen mitgenommen haben. Erotische Szenen werden sehr liebevoll und schön angedeutet, gehen aber nie ins Offensichtliche über. Dies bleibt alles der Fantasie überlassen und trotzdem hat mich diese erotische Spannung richtig ergriffen und gepackt.

Eine spannende, emotionale und abwechslungsreiche Geschichte mit wundervollen Charakteren und einem fantastischen Setting. Das Highlight der Monde-Saga! Absolute Leseempfehlung!


Meine Rezi findet ihr hier



Cover: Dark Diamonds
Und darum geht es:

**Endlich das langersehnte Finale der Monde-Saga!**

Die 18-jährige Nysra ist die Häuptlingstochter des Stammes der Vlan. Doch sie ist nicht wie andere Töchter des Stammes, denn sie ist stumm geboren worden. Um sie vor dem Auswahlritus der Vlan zu schützen, opferte sich ihre Mutter bereits bei ihrer Geburt und stellte sie somit unter den Schutz der Monde. Aber selbst das half ihr nicht, als ihr Vater sie mit 16 Jahren als zweite Ehefrau an Hadd aus dem Stamm der Ikol verheiratete. Zwei Jahre voller Furcht und Gewalt liegen nun hinter ihr und Nysra ist klar, dass sie ihr Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen muss. Auf ihrer Flucht begegnet sie dem reservierten Häuptlingssohn Dan der Hesturen. Als er Nysra als Frau verkleidet zu einem fremden Volk begleiten soll, ist der Krieger nicht sonderlich begeistert. Allerdings möchte er sie auch nicht allein ins Unbekannte ziehen lassen…