Sonntag, 26. Mai 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓓𝓪𝓼 𝓴𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓒𝓸𝓽𝓽𝓪𝓰𝓮 𝓲𝓷 𝓤𝓹𝓹𝓮𝓻 𝓗𝓲𝓵𝓵𝓯𝓸𝓻𝓭" von 𝓢𝓪𝓶𝓪𝓷𝓽𝓱𝓪 𝓗𝓪𝓵𝓪𝓶𝓪

Cover: dp

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Wenn die perfekte Fake-Beziehung plötzlich zwei Herzen berührt …
Eine gefühlvolle Liebesgeschichte an der idyllischen Küste Englands

Thea glaubt fest an die wahre Liebe, weshalb für die Verlobungsfeier ihrer besten Freundin nur der absolut perfekte Ort in Frage kommt – romantisch, gemütlich und unvergesslich. Gerade als die Wahl auf ein kleines Bed & Breakfast in der malerischen Küstenstadt Upper Hillford fällt, drohen Theas Pläne allesamt zu scheitern. Denn dort gerät sie mit dem zynischen Owen aneinander, der das komplette Gegenteil der lebenslustigen Thea ist. Und ausgerechnet Owen kümmert sich um die Traumlocation, während seine Großmutter im Krankenhaus ist. Und genau dieser Großmutter hat Owen seit Monaten vorgegaukelt, dass er eine Freundin hat, die sie nun unbedingt kennenlernen möchte. Daher schlägt Owen einen Deal vor: Wenn Thea seine Freundin spielt, darf sie das Bed & Breakfast für die Feier nutzen. Eigentlich der perfekte Handel, da echte Gefühle zwischen den beiden ausgeschlossen sind – oder?

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen und auch im Verlauf bin ich nur so durch die Seiten geflogen.

Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Ein wundervolles Cottage, ein atmosphärisches Dorf. Urlaubsfeeling pur. 

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Zu Beginn konnten mich die Handlung und auch die Charaktere direkt abholen. Die Story ist unheimlich stark gestartet. Ich habe mich direkt wohlgefühlt, habe geschmunzelt und mit den Charakteren erlebt.

Doch zur Mitte hin hat die Geschichte mich etwas verloren. Das lag vor allem an Owen, der mich mit seiner Art und Einstellung genervt hat. Er macht zum Ende hin eine Wandlung durch, die dringend notwendig war. 
Die Geschichte hat sich im Mittelteil etwas gezogen, vieles war vorhersehbar. 

Die Charaktere sind lebendig gezeichnet. Auch die Nebencharaktere sind bunt und vielseitig und haben viel Farbe in die Geschichte gebracht.

Eine Geschichte zum Wohlfühlen.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Netter Wohlfühlroman, der stark gestartet ist, mich dann aber etwas verloren hat.
★★★★
4 von 5 Sternen

Freitag, 24. Mai 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓓𝓮𝓻 𝓩𝔂𝓴𝓵𝓾𝓼 𝓭𝓮𝓻 𝓕ü𝓷𝓯" von 𝓕𝓪𝓷𝓷𝔂 𝓑𝓮𝓬𝓱𝓮𝓻𝓽

Sternensand Verlag

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

»Willkommen auf Qi Manor! Du trägst das Element Feuer in dir und gehörst ab sofort zum Zyklus der Fünf. Das sind übrigens deine Brüder: Erde, Wasser, Metall und Holz – deine neue Familie!« 
Als die achtzehnjährige Robin diese Worte hört, fällt sie aus allen Wolken. Nicht nur, weil sich die versprochene Anstellung als Dienstmädchen in der alten Villa als Fake herausstellt – sie ist anscheinend auch noch für die derzeitige Hitzeperiode auf der Erde verantwortlich. Wie zum Teufel soll sie ihre Kräfte in den Griff bekommen, um den Kreis der fünf Elemente wieder ins Gleichgewicht zu bringen? Vor allem, da einer ihrer neuen ›Brüder‹ sie mit aller Vehemenz ablehnt, während ein anderer ihre Wangen zum Glühen bringt. Und das ist definitiv nicht ausschließlich auf die Hitzewelle zurückzuführen.


𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist gut verständlich und leicht zu lesen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen.

Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die alte Villa Qi Manor, in der Robin und ihre "Brüder" leben, ist sehr detailliert beschrieben. Die Erde ist von einer Hitzewelle betroffen, Katastrophen belasten die Menschen, die Reichen leben in Kuppeln, die restliche Menschheit kämpft ums Überleben. Eine spannende Grundlage für die Story.

Auch die Thematik rund um die 5 Elemente, die auf der chinesischen Philosophie und traditionellen Medizin beruhen, sowie das Gleichgewicht von Ying und Yang, fand ich sehr spannend. 
Erde, Feuer, Wasser, Metall und Holz bilden den Zyklus der Fünf. Robin und ihre Brüder tragen alle die Kräfte eines der Elemente in sich. Gemeinsam sollen sie das Gleichgewicht wieder herstellen und der Hitzeperiode ein Ende bereiten.

Die Handlung, die Idee an sich fand ich spannend, aber der Verlauf war teilweise etwas langsam. Zwischendurch hat sich die Story etwas gezogen und ist eher ruhig vorangeschritten. Die Ankunft in der Villa, das Eingewöhnen, der Beginn des Trainings waren sehr ruhig. Ein paar Spannungsmomente und Actionszenen mehr oder ein paar Seiten weniger hätten der Story gutgetan. 
Die Liebesgeschichte hat sich für mich zu schnell entwickelt. Mir haben ein paar romantische Szenen gefehlt, die die Gefühle, die sich entwickelt haben, hervorgehoben und besser erklärt hätten. Hiervon gab es für mein Empfinden zu wenige. 

Die Charaktere sind lebendig und vielseitig gezeichnet. Jeder hat seine Eigenarten, eine positiven und negativen Charakterzüge. Ich mochte alle sehr gerne. Sie sind alle so unterschiedlich und jeder auf seine Art toll. Der Hausherr von Qi Manor blieb lange etwas undurchsichtig und gab mir Rätsel auf, bis am Ende alles einen Sinn ergab.

Robin ist, wie ihr Element, sehr explosiv, hitzig und fährt gerne mal aus der Haut. Sie ist stark, zweifelt aber auch oft an sich selbst. Die Konfrontationen mit Edward hatten es in sich und haben viel Spannung in die Beziehung er Fünf gebracht. Mickael und Dimitri waren etwas der Gegenpol. 
Ich habe Robin gerne auf ihrem Weg begleitet und bin mit ihr immer tiefer in die Welt der Elemente eingetaucht. 

Die Autorin legt mit der Thematik der 5 Elemente und den katastrophalen Zuständen auf der Erde eine spannende und vor allem interessante Grundlage für diese magische Abenteuergeschichte. Ich habe Robin gerne auf ihrem steinigen Weg begleitet und bin mit ihr immer tiefer in die Welt der Elemente eingetaucht.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine magische und abenteuerliche Geschichte mit einem tollen und interessanten Thema, die Umsetzung hätte etwas spannender sein können. 
★★★
3,5 von 5 Sternen

Samstag, 18. Mai 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓣𝓲𝓮𝓯 𝓲𝓶 𝓭𝓾𝓷𝓴𝓵𝓮𝓷 𝓢𝓮𝓮" von 𝓐𝓶𝔂 𝓝𝓸𝓻𝓭𝓫𝓮𝓻𝓰

Cover: dp

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Eine grausam zugerichtete Leiche und ein Dorf, das sich in Schweigen hüllt 
Der spannende Psycho-Krimi über menschliche Abgründe Einer Brandserie rund um den Schluchsee folgt der Fund zweier bestialisch verstümmelter Leichen. Die Toten wurden nicht nur kunstvoll zur Schau gestellt, sondern weisen auch versengte Gliedmaßen auf. Für die Dorfbewohner des beschaulichen Schwarzwaldortes steht fest, der "Kohlebruckner" ist erneut den Tiefen des Sees entstiegen, um Rache zu üben. Die eigenbrötlerische Kommissarin Helen Winter glaubt nicht an die Schauergeschichten und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln. Die grausamen Leichenfunde setzen ihr zwar zu, doch die Aufklärung der Morde ist ihre einzige Möglichkeit, die drohenden Konsequenzen des gegen sie angestrebten Dienstverfahrens abzuwenden. Helen beginnt, tief in der Vergangenheit des Ortes und seiner Einwohner zu graben. Obwohl sich das ganze Dorf in Schweigen hüllt, kommt sie dabei dem Täter gefährlich nahe. Und schon bald steht Helen selbst im Fadenkreuz ... 

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist leicht verständlich und gut zu lesen.

Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte spielt im Schwarzwald, am Schuchsee. Ein Ort, den ich schon immer mal besuchen wollte. Nun überlege ich mir das allerdings nochmal...

Die Geschichte ist dunkel und düster. Die Atmosphäre hat mir wirklich den Atem geraubt. Die Handlung ist spannend, aber auch etwas verwirrend. Manches habe ich im Voraus erahnt, anderes kam am Ende für mich überraschend. 

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und vielseitig gezeichnet. Die Protagonistin Helen Winter sticht hier sehr heraus. Ihre Art, ihr Verhalten, ihre Routinen und Rituale deuten auf autistische Züge hin. Eine ganz besondere Ermittlerin, die ihre Stärken und Schwächen hat. Sie hat einige Defizite im Umgang mit anderen und dem Verständnis, aber durch ihre besonderen Begabungen wird dem wieder entgegengewirkt. Mir hat ihre Darstellung sehr gut gefallen und ich habe mit ihr gefiebert.

Eine spannende Handlung, die mich zwar zwischendurch etwas verwirrt hat, die mir aber auch  Gänsehautmomente beschert und mich gut unterhalten hat.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Spannend, düster, aber auch verwirrend.
★★★★
4 von 5 Sternen

Sonntag, 5. Mai 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓟𝓲𝔃𝔃𝓪 𝓬𝓸𝓷 𝓪𝓶𝓸𝓻𝓮: 𝓗𝓮𝓻𝔃𝓴𝓵𝓸𝓹𝓯𝓮𝓷 𝓪𝓾𝓯 𝓢𝓲𝔃𝓲𝓵𝓲𝓪𝓷𝓲𝓼𝓬𝓱" von 𝓑𝓪𝓻𝓫𝓪𝓻𝓪 𝓞𝓼𝓽𝓻𝓸𝓹

Cover: dp

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Merle, eine leidenschaftliche Köchin, serviert nicht nur exquisiten Geschmack auf dem Teller, sondern auch eine Prise Auflehnung gegenüber ihrem spießigen Partner Kurt. Er mag zwar der Bürgermeister des südbadischen Städtchens sein, doch wer beim Essen die Akten studiert – und nicht genießt –, muss erstmal ohne Merle auskommen. Kurzerhand zieht sie zu ihrer Schwester Bea und beginnt als Küchenhilfe in einer Pizzeria. Mario, der Betreiber des Restaurants, weiß ihre Leidenschaft zu schätzen und ermutigt Merle, nach Sizilien zu reisen, um dort nach ihrem verschwundenen, leiblichen Vater zu suchen. Gesagt, getan. Auf der Reise scheint Merle zwischen mediterranen Köstlichkeiten und einer neuen Liebe ihre Bestimmung gefunden zu haben. Doch in der Liebe gibt es nicht nur süße Verlockungen, sondern auch bittere Wahrheiten. Denn Merle muss wählen, welchen Weg ihr Herz am Ende einschlagen wird …

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist leicht verständlich und gut zu lesen.

Der Einstieg ist mir nicht ganz so leicht gefallen, da die Geschichte sich schon zu Beginn in die Länge gezogen hat.

Die Idee hat mir gut gefallen. Eine Frau in den mittleren Jahren, die im Haushalt, der Familie bisher aufgegangen ist und nun ihren eigenen Weg nach Erfüllung geht. Sie sucht ihre Wurzeln und möchte sich selbst verwirklichen.

Leider hat es der ganzen Geschichte an Spannung, Würze und Emotionen gefehlt. Die Story war sehr langatmig, es fiel mir sehr schwer weiterzulesen. Vieles wurde zu detailliert beschrieben, jeder Schritt in der Küche, jede Zutat, jedes Drehen des Pizzateigs. Andere Szenen hätten dagegen mehr ausgeführt werden können. Das war sehr schade, denn die Thematik hat mir wirklich gefallen. Auch das Ende hätte ich mir anders gewünscht.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Leider eine langatmige Umsetzung einer schönen Idee.
★★
2 von 5 Sternen

Freitag, 3. Mai 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓓𝓪𝓼 𝓢𝓽𝓮𝓻𝓷𝓫𝓲𝓵𝓭 𝓭𝓮𝓼 𝓐𝓵𝓬𝓱𝓮𝓶𝓲𝓼𝓽𝓮𝓷" von 𝓚𝓪𝓽𝓳𝓪 𝓢𝓮𝓰𝓲𝓷

Cover: Sternensand Verlag

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Diebin Leia soll in eine unheimliche Villa eindringen und ganz bestimmte Unterlagen wiederbeschaffen. Zunächst ein Auftrag wie jeder andere. Doch dann findet sie in einem versteckten Raum ein mysteriöses Gemälde aus dem achtzehnten Jahrhundert. Und darauf ist der Hausherr selbst abgebildet, wie sie verstört feststellt, als dieser sie um ein Haar schnappt. Wie ist es möglich, dass er um kein Jahr gealtert ist? Beim Sichten der Beute entdeckt Leia ein uraltes Tagebuch, das Licht ins Dunkel bringen könnte. Es stammt vom Grafen de Saint Germain, ein bekannter Alchemist, der das Geheimnis der ewigen Jugend ergründet haben soll. Leias Neugierde ist geweckt, denn dieses Geheimnis könnte ihr dabei helfen, die Krankheit aufzuhalten, die ihren Körper in naher Zukunft zu zerstören droht. Kurzerhand behält sie das Tagebuch und wird dadurch zur Gejagten. Denn die Sache, in die sie da hineingeraten ist, ist viel bedeutsamer, als sie es sich jemals hätte vorstellen können – und wird nicht nur ihr Können auf die Probe stellen, sondern auch alles, woran sie je geglaubt hat.

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Dennoch ist mir der Einstieg nicht ganz so leicht gefallen, wie erhofft. Zu Beginn prasselt viel auf den Leser ein, viele Charaktere, viele Informationen. Doch sobald ich mich eingefunden hatte, bin ich durch die Seiten geflogen.

Die Geschichte wird zum Großteil aus der Sicht von Leia erzählt. Zwischendurch gibt es kurze Erzählstränge aus anderen Sichten, auf die ich aber nicht weiter eingehen möchte.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Ich fand das Thema rund um den Grafen Saint Germain sehr interessant, da ich auch schon einiges über ihn gehört habe. 

Die Charaktere sind lebendig und vor allem sehr vielschichtig gezeichnet. Leia mochte ich unheimlich gerne. Sie hat ihre positiven und negativen Seiten. Sie hat ein schweres Päckchen zu tragen. Im Laufe der Handlung entwickelt sie Hoffnung, die sich dann doch in Luft aufzulösen droht. 

Leias Abenteuerreise war sehr spannend und hat uns in die verschiedensten Länder gebracht. Ich wusste nie, wer ist Feind, wer ist Freund. Wer unterstützt sie und wer jagt sie. Es war alles sehr mysteriös und ich habe viel gerätselt. Und am Ende war es ganz anders als erwartet. Viele Wendungen haben die Geschichte immer wieder in eine andere Richtung gelenkt und mich am Ende sehr überrascht. Auch ich habe mich, wie Leia gefragt, ob ich die Hinweise nicht hätte sehen müssen.
Das Ende ging mir etwas zu schnell. Auch wenn alles verständlich erklärt wurde, hätte ich  mir ein paar mehr Details und etwas Entschleunigung gewünscht.

Am Ende bleibt Handlungsspielraum für eine Fortsetzung, die Weichen sind zumindest gestellt, ich bin gespannt, ob es weitergehen wird oder ob es sich tatsächlich um einen Einzelband handelt. Ich würde mich auf jeden Fall über eine Weiterführung der Geschichte freuen.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine spannende und rätselhafte Geschichte mit einem sehr interessanten Thema.
★★★★
4 von 5 Sternen

Mittwoch, 1. Mai 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓓𝓲𝓮 𝓴𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓖𝓲𝓷𝓫𝓻𝓮𝓷𝓷𝓮𝓻𝓮𝓲 𝓲𝓶 𝓢𝓬𝓱𝔀𝓪𝓻𝔃𝔀𝓪𝓵𝓭" von 𝓢𝓲𝓷𝓪 𝓕𝓾𝓬𝓱𝓼

Cover: beHEARTBEAT

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Zwischen Schwarzwaldhöhen und dem glitzernden Feldsee

Als Fiona den heruntergekommen Hof ihres Onkels am Fuße des Feldberges erbt, wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt. Fest entschlossen das Erbe zu verkaufen, reist sie an den Ort ihrer Kindheit zurück. Sie wird nicht von allen freundlich aufgenommen, und so ein verlassenes Haus birgt mehr Herausforderungen als zunächst geahnt - unerwünschte tierische Bewohner, fehlende Internetverbindung und der unfreundliche Nachbar Jakob, der ein besonderes Interesse an dem Hof zu haben scheint. Als sie dann die vergessene Brennerei in der Scheune entdeckt und alte Flammen plötzlich wieder auftauchen, steht ihr Herz vor einer wichtigen Entscheidung ...



𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist locker und leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, die Seiten sind nur so dahin geflogen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Dazu ein wundervolles Setting, das Urlaubssehnsucht in mir hervorgerufen hat.

Fiona ist eine tolle Protagonistin, die sich im Laufe der Geschichte sehr weiterentwickelt und andere Sichtweisen entfaltet. Sie muss einige Hürden überstehen und ihr gewohntes Leben auf den Kopf stellen, mit Problemen kämpfen, aber am Ende hat es sich gelohnt. Ich habe sie sehr gerne auf ihrem Weg begleitet.

Eine schöne Geschichte, die zwar ruhig in ihrem Verlauf ist, aber dennoch sehr kurzweilig und mich wunderbar unterhalten hat.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine schöne, ruhige und herzerwärmende Geschichte.
★★★★
4,5 von 5 Sternen