Dienstag, 3. Dezember 2019

10 Tatsachen zu "Der große, weite Mensch" und Kati Struzy


Heute möchte ich euch mit 10 Tatsachen einen Ratgeber vorstellen:  "Der große, weite Mensch" von Kati Struzy.


5 Tatsachen zu "Der große, weite Mensch"

1. Die Worte fordern den Leser Kapitel für Kapitel dazu auf sich seinem Herzen zu (er-)öffnen und damit zu sehen statt sich bloß auf die Sehkraft der Augen zu konzentrieren.

2. Das Buch bietet einen neuen Blickwinkel auf Situationen, die jeder aus seinem eigenen Leben kennt.

3. Persönliche Glücksgefühle sind beim Lesen eine freudige Begleiterscheinung.

4. Eine Verbesserung des eigenen Lebens ist möglich, wenn man die ungeschriebenen Worte für sich annimmt und sie im Alltag anwendet.

5. Verständnis für und Verarbeitung von eigenen Erlebnissen zu entwickeln, sind positive Nebenwirkungen, die einem beim Lesen zuteil werden können.

5 Tatsachen zu Kati Struzy

1. Kati Struzy ist ein Pseudonym, welches sich durch meine Jugend entwickelt hat. Da ich mittlerweile den vierten Nachnamen trage, habe ich mich für mein Pseudonym entschieden, da ich mich damit am ehesten identifizieren kann und mein persönliches Umfeld mich überwiegend unter diesem Namen kennt.

2. Ich bin 30 Jahre alt, habe 4 Kinder und lebe glücklich in zweiter Ehe. Für mein Alter habe ich eine ungewöhnliche Betrachtungsweise auf das Leben und das Sein.

3. In meinem engsten Freundeskreis ist es üblich sich für meine spezielle Art Worte zurecht zu legen, wie z. B. "Kati halt!" oder auch "Katilike".

4. Menschen, die mich persönlich kennen lernen, hassen oder lieben mich mit der Zeit. Dazwischen gibt es nichts - entweder, oder.

5. Besonders durch meine starke Persönlichkeit ist es mir möglich auch in persönlich schwierigen Lebenslagen dennoch hilfsbereit in Rat und Tat zu sein.



Und darum geht es:

Kati Struzy zeigt in ihrem Ratgeber auf, wie wir unsere Freiheit erlangen und damit unserem Glück näher kommen können. Von Kindesbeinen an lernen wir, wie wir uns zu verhalten haben, um anderen zu gefallen. Doch gefallen wir so auch uns selbst? Werden wir nicht vielmehr wie Marionetten von außen gelenkt, weil wir es zulassen?
Viele von uns tun, was von ihnen erwartet wird, um nicht anzuecken und um geliebt zu werden, ob bewusst oder unbewusst. Kati Struzy fordert dazu auf, die Verantwortung für das eigene Glück hier und heute in die Hand zu nehmen. Wer sich bewusst macht, was er wirklich will, kann sich dazu aufmachen, seinen Weg zu finden. Ein lebensbejahendes Buch, das lehrt, wie man auf sein Herz hört.



Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und die Autorin wecken.

Eure Christine

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