Montag, 27. Mai 2019

Rezension zu „Schneegeboren“ von Marlies Lüer

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Rezension zu 
„Schneegeboren“ 
von Marlies Lüer







Buchdetails

ISBN: 9781092551403
Sprache: Deutsch
Flexibler Einband 400 Seiten
Verlag: Independently published
Erscheinungsdatum: 01.05.2019








Inhalt:

Schifferstochter Rilka soll Königin werden! Dem Orakel widersetzt man sich nicht, und so knüpft der Kronprinz zarte Bande mit dem Mädchen. Seine Stiefmutter, die amtierende Königin, lässt keine Gelegenheit aus, ihrer künftigen Schwiegertochter das Leben schwer zu machen. Doch ist sie wirklich so skrupellos oder sind dunkle Mächte aus einer anderen Welt am Werk?

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, dem Märchengenre angepasst, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Zum Inhalt möchte ich nichts weiter verraten, denn die Entwicklung der Story ist unvorhersehbar und schlägt überraschende Wege ein. Die Geschichte enthält die typischen Märchenelemente und entführt den Leser in eine magische Welt voller Magie, mit Prinzen und Zauberern, einem armen Mädchen, einer bösen Stiefmutter und einem geheimnisvollen Orakel. Intrigen und unvorhersehbare Wendungen sorgen für Spannung und ziehen den Leser in den Bann. Eine märchenhafte Geschichte über Mut und Hoffnung, über Liebe und Verzweiflung, in der Rilka über sich selbst hinauswachsen muss.

Ich habe die Geschichte um Rilke und ihr Leben, das in einem armen Fischerdorf beginnt und in einem prachtvollen Schloss endet, gerne verfolgt. Sie hat einige Hürden und Hindernisse zu überwinden, Probleme und  Erschwernisse zu bestehen, sie muss Unsicherheit und Leid ertragen, um am Ende ein bisschen Glück zu finden. Unvermittelt wird sie in ein völlig neues Leben geworfen und steht plötzlich einer fremden Welt voller Magie gegenüber, die sie mit sich reißt und aus der es kein Entrinnen gibt. Sie muss sich gegen die böse Schwiegermutter behaupten, mit der etwas nicht stimmt und steht alldem alleine gegenüber, da der Prinz gleich in den Krieg gezogen ist.

Der Weg, den Rilka gehen muss ist schwer und schrecklich, sie muss viel ertragen. Ich hätte mir für sie ein etwas anderes Ende gewünscht, allerdings wurde alles zum Guten aufgeklärt, alle Fragen geklärt, so dass keine Unsicherheiten zurückbleiben.

Ich habe mit Rilka gefiebert, gehofft und gebangt und am auch eine kleine Träne vergossen. Sie muss einiges ertragen und durchstehen und ist mir sehr ans Herz gewachsen. Der Prinz blieb mir etwas blass und hat mir in seinem Handeln nicht immer gefallen.

Eine schöne, märchenhafte, dramatische und auch etwas grausame Geschichte, die mich gut unterhalten und mir eine spannende Lesezeit beschert hat.

Fazit:

Ein märchenhaftes Leseerlebnis. Leseempfehlung.
★★★★☆
4 von 5 Sternen

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