Montag, 6. Mai 2019

Märchenhaft durch den Mai ~ „Sternmarie: Ein abenteuerliches Märchen“ von Jenny Völker

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Mit „Sternmarie: Ein abenteuerliches Märchen“ ist Jenny Völker eine märchenhafte und abenteuerliche Erzählung gelungen. Die Geschichte ist ihr Debüt.


Bild: Pixabay
Sie vereint viele Aspekte des klassischen Märchens und spinnt sie zu einer Geschichte voller Abenteuer, Fantasie und Magie. Hexen, Zwerge, Elfen und ein Prinz, das Ganze gewürzt mit einem Hauch Sterntaler, viel Magie und Abenteuer, Geheimnissen und Hoffnung und schon ergibt sich daraus ein abenteuerliches Märchen. 

Mir hat vor allem der Facettenreichtum gefallen, die Vielfältigkeit der magischen Wesen. Eine bunte und unterhaltsame Mischung, ein schönes Märchen.Ich bin gespannt, was wir noch von der Autorin zu lesen bekommen.

Und darum geht es:

Als es mitten in der Nacht an ihr Schlafzimmerfenster klopft, ergreift Marie die Gelegenheit, ihr Leben zu verändern, und folgt einem Unbekannten in ein uraltes Königreich, um dort nach ihren Eltern zu suchen. Der Unbekannte bezeichnet Marie als die Auserwählte, die die Sterne beschützen und den Menschen Hoffnung schenken soll – plötzlich befindet sie sich mit dem Prinzen auf der Flucht und steckt mitten in einem lebensgefährlichen Abenteuer. Kann sie ihm und dem alten Ritter Johann helfen? Wird sie ihre Eltern finden? Ein magisches Abenteuer mit Elfen, Zwergen und Hexen, die auf Besen reiten, beginnt. 

Folge Marie in ein fantastisches Abenteuer und lass dich verzaubern von der Magie der Hoffnung.

Meine Rezi findet ihr hier.

Ich habe Jenny Völker zur Entstehung ihres Buches und über sich selbst gestellt und freue mich, dass sie meine Fragen so breitwillig beantwortet hat.

Wie kam die Idee zu "Sternmarie"?

Ganz ehrlich? Manchmal sitzen meine Tochter und ich nachmittags beisammen und denken uns ein Märchen aus. Wir schreiben es zusammen auf, sie malt die Bilder dazu und anschließend kleben wir ein Buch daraus. An einem dieser Nachmittage haben wir uns die Grundidee zu "Sternmarie" ausgedacht. Abends stand ich am Schlafzimmerfenster, habe den Sternenhimmel betrachtet und die Idee ist weitergereift. Am nächsten Morgen wusste ich, diese Geschichte will ich aufschreiben und das wird mein erstes Märchen für Erwachsene! Den Zettel, den ich mit meiner Tochter zusammen geschrieben habe, wird wie ein Schatz aufbewahrt!

Was verbindest du persönlich mit Märchen?

Ich liebe Märchen und bin mit den klassischen Märchen der Gebrüder Grimm und von Ludwig Bechtstein aufgewachsen. Ich verbinde mit ihnen Geborgenheit, wohliges Gruseln und zum Träumen und Hoffen anregende Geschichten. 

Wie würde Marie dich mit 5 Adjektiven beschreiben?

Marie mich? Oh, das ist schwer. Sie würde wohl sagen: Jenny ist phantasievoll, durchgeplant, backbegeistert, reiselustig und optimistisch.

Hast du eine Lieblingsstelle oder ein Lieblingszitat in dem Buch? Verrätst du es uns?

Meine Lieblingsstelle ist die, wo Karl Marie abholt und mit in die Märchenwelt nimmt. Ich wünschte, er käme auch eines Abends und holte mich zu einem grandiosen Märchenabenteuer ab. Sie reden über Träume und Hoffnung. Das war die Stelle, in die ich am meisten Herzblut gesteckt habe, um einen Zauber aufzubauen. 
Mein Lieblingszitat:

„Natürlich glaubte ich als Kind an Wunder“, entfuhr es ihr. „Aber Erwachsene glauben solche Kindermärchen nicht mehr.“


„Den Glauben an Wunder ebenso wie den Glauben an Welten voll von Zauber und Magie sollten auch Erwachsene in sich tragen!“


„Wer bist du?“, flüsterte sie in die Finsternis hinein.


Beschreibe dein Buch in höchstens 3 Sätzen:

Die Mittzwanzigerin Marie wird eines Nachts von dem abenteuerlustigen Zwerg Karl abgeholt, um seine Märchenwelt zu retten. Marie muss gemeinsam mit dem Prinzen Richard eine Rebellion aufbauen, um den bösartigen König zu stürzen, und die Sterne und damit die Zukunft des Königreiches zu retten. An ihrer Seite kämpfen der alte Ritter Johann, der noch eine persönliche Rechnung mit dem Despoten offen hat, die Mondelfe und natürlich Karl, der sich ein so spannendes Abenteuer nicht entgehen lässt! 

Wenn du eine magische Fähigkeit wählen könntest, welche hättest du?

Ich würde gerne fliegen können!

Welche Märchenwelt aus der weiten Märchen- und Disneywelt wärst du selbst gerne mal?

Belle, sie hat diese wunderbare Bibliothek im Schloss des Biestes.

Welche ist deine liebste Märchenfigur?

Aschenputtel.

Welche Märchenfigur magst du gar nicht?

Ich war noch nie ein Dornröschenfan. Sie schläft nur und erlebt nichts. 

Hast du weitere märchenhafte Geschichten in Arbeit?

Natürlich! Gerade schreibe ich an meinem zweiten Märchen für Erwachsene, das hoffentlich im Sommer erscheint, und das dritte ist ebenfalls bereits nebenher am Entstehen.

Ein Statement für ihre Leser:

Ich finde, auch wir Erwachsenen brauchen manchmal eine vertraute, schöne Welt, in der wir uns geborgen fühlen, in der wir spannende Abenteuer erleben und die Märchenfiguren aus unseren Kindertagen treffen, und Geschichten, die uns immer wieder lehren: Auch einem Erwachsenen können Wunder wiederfahren! Deswegen schreibe ich Märchen für Erwachsene.


Vielen Dank!

Ich hoffe ihr hattet Freude an dem Beitrag. 
Am 08.05. geht es weiter mit "Tropfen der Ewigkeit" von Eva-Maria Obermann.

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