Montag, 25. Februar 2019

Rezension zu „Greenville College: Max und Haylie“ von Juli A. Daniels

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Rezension zu 
„Greenville College: Max und Haylie“ 
von Juli A. Daniels
Cover: Written Dreams Verlag






Buchdetails

ISBN9783964438737
SpracheDeutsch
Flexibler Einband 290 Seiten
Verlag: Written Dreams Verlag

Erscheinungsdatum08.03.2019

Teil 3 der Reihe "Greenville College"





Inhalt:

Als Haylie Bishop beschließt, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, kommt für sie nur ein Mann in Frage: Max Cooper.

Der bekannte Frauenheld lässt für gewöhnlich nichts anbrennen. Er lebt sein Leben in vollen Zügen aus und genau das möchte die Studentin. Für Haylie soll es ein einmaliges Ereignis und definitiv nichts Langfristiges werden.

Womit sie jedoch nicht rechnet, ist Max` Hartnäckigkeit. Der Womanizer bekommt das Mädchen nicht mehr aus dem Kopf und hat nur ein Ziel vor Augen: Sie soll ihm gehören.

Wird es ihm gelingen, Haylie von seinen Gefühlen zu überzeugen? Schafft es die junge Frau dem Mann zu vertrauen, der noch nie etwas für Beziehungen übrig hatte?

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlich und einfach, mir war er teilweise schon zu banal und umgangssprachlich. Jugendliche Frische erhält man auch mit ein bisschen mehr Niveau. Zudem hatte ich das Gefühl, dass das Können, die Ausdrucksweise und der Erzählstil der Autorin sehr geschwankt haben. Zwischendurch gab es häufig längere Passagen, bei denen die Rechtschreibung, die Zeichensetzung und der Ausdruck stark zu wünschen übrig gelassen haben. Reihenweise Fehler, falsche oder fehlende Wörter, die das/dass-Regel wird scheinbar gar nicht gekannt und willkürlich verwendet, ebenso wie die Kommaregelung. Das hat mich sehr gestört, denn so etwas darf bei einem Verlagsbuch, das ein Korrektorat durchlaufen haben sollte, nicht passieren. Mein Lesefluss wurde dadurch erheblich beeinträchtigt.

Dennoch hat mir die Handlung gut gefallen. Eine süße College-Geschichte. Sie bringt zwar nichts Neues, dennoch hat sie mich gut unterhalten. Eine locker-leichte Liebesgeschichte, die viele Klischees enthält, aber dennoch schön zu lesen war. Freundschaft, Liebe, Leidenschaft, Intrigen und Missverständnisse sorgen für Abwechslung und Unterhaltung.

Die Charaktere waren sehr stereotyp und klischeebehaftet. Haylie, die schüchterne Jungfrau, die mit dem Sex bis zur Ehe warten will und der College-Bad-Boy, der alles erobert und flachlegt, was zwei Brüste hat und keinerlei Ansprüche an seine Sexpartnerinnen stellt. Doch kaum taucht Haylie in seinem Leben auf, macht er eine komplette Wende durch und kämpft um die zarte Jungfrau. Dabei legt er sich ordentlich ins Zeug und sorgt für unterhaltsame und amüsante Lesestunden.

Inhaltlich eine niedliche und süße Liebesgeschichte, die zwar jedes Klischee erfüllt und nichts Neues birgt, die aber dennoch zu unterhalten vermag. Ausdrucks- und rechtschreibetechnisch allerdings schrecklich.

Fazit:

Eine nette Liebesgeschichte, die typisch für Collegestories voranschreitet. 
★★★☆
3 von 5 Sternen

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