Dienstag, 3. Juli 2018

Rezension zu „Die kleine Sommerküche am Meer“ von Jenny Colgan

Rezension zu 
„Die kleine Sommerküche am Meer“ 
von Jenny Colgan

Cover: Piper





Buchdetails
ISBN: 9783492313230
Sprache: Deutsch
Flexibler Einband 448 Seiten
Verlag: Piper
Erscheinungsdatum: 01.06.2018
Hörbuch ist am 01.06.2018 bei OSTERWOLDaudio erschienen.







Inhalt:

Vom quirligen London zur entlegenen Insel Mure? Nein – nur widerwillig kehrt die junge Flora in ihre schottische Heimat zurück. Weder die unberührte Landschaft noch das glitzernde Meer können sie aufmuntern, während sie ihren geschwächten Vater und ihre Brüder versorgt. Doch dann entdeckt sie das alte Kochbuch ihrer verstorbenen Mutter, und als sie ein Rezept nach dem anderen ausprobiert, öffnet sich ihr Herz: für die Sinnlichkeit des Essens, für die Schönheit der Natur und für einen neuen Anfang …

Meine Meinung:

Ich habe bereits "Die kleine Bäckerei am Strandweg" von der Autorin gelesen. Dieses Buch konnte mich allerdings wenig überzeugen. Dennoch wollte ich der Autorin eine erneute Chance geben. Doch leider ist ihr das wieder nicht gelungen.  

Das Cover ist wunderschön und verspricht ein sommerliches Lesevergnügen.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwer gefallen. Sowohl der Schreistil als auch die Handlung an sich waren sehr zäh und holprig, teilweise langatmig und einfach langweilig. Manche Szenen habe ich nur quer gelesen, da sie so uninteressant waren.

Die Handlung war sehr langatmig, zog sich unheimlich und war teilweise einfach nur langweilig. Es passierte kaum etwas, das mich fesseln oder packen konnte. Es fehlte an spannenden Elementen und emotionalen Momenten. Die Gefühle sind mir in diesem Roman wieder viel zu kurz gekommen. Ich konnte sie nicht nachvollziehen, nicht spüren und nicht erleben. 

Sehr gut hat mir das Setting gefallen, die Atmosphäre auf der kleinen Insel und die Legende mit den Selkies. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und hatte ein detailliertes Bild sowohl von der Umgebung, der Insel, dem Hof als auch von den Menschen.

Floras aufkommende Leidenschaft fürs Backen und Kochen hat mich auch überzeugt. Zuerst aus der Notwendigkeit heraus geboren, entdeckt sie nach und ihr Talent und ihre Liebe zur Küche. Gleichzeitig geht dies mit schönen Erinnerungen an ihre Mutter einher.

Fazit:

Leider konnte mich die Geschichte nicht begeistern. Sie ist zu zäh und langatmig, es fehlt an Spannung und Gefühlen.
★★☆
2 von 5 Sternen

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