Donnerstag, 31. Oktober 2019

Rezension zu „LOST IN RIDGE VALLEY: (UN)GEPLANT VERLIEBT“ von Erin J. Steen

***REZENSIONSEXEMPLAR***
Rezension zu
„LOST IN RIDGE VALLEY:
(UN)GEPLANT VERLIEBT“
von Erin J. Steen 






Buchdetails

ISBN: 978-1099538810
Sprache: Deutsch
Taschenbuch 315 Seiten
Erscheinungsdatum: 14.06.2019







Inhalt:

Geplant… gepackt… verloren…

Bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag will Tara ihren Traummann heiraten, anschließend mit ihm ein paar süße Kinder kriegen und die Arbeit bei der Versicherung an den Nagel hängen. Nun steht dieser Tag kurz bevor und der vermeintliche Prinz entpuppt sich als Frosch. Auch ihr Job ist futsch und der einzige Ausweg führt sie von der südenglischen Küste ans andere Ende der Welt: Australien

Statt pulsierendem Großstadtleben und zügellosen Strandpartys erwartet sie eine Kleinstadt im Outback, in der sie lernt, wie man eine Ziege über die Hauptstraße treibt und welche sonderbaren Dinge Hunde anstellen, wenn man sie unbeobachtet lässt.

Als sie Rob, den Finanzberater mit dem geheimnisvollen Lächeln, kennenlernt, beginnt ihr Hirn erneut wilde Pläne zu schmieden. Aber sie hat die Rechnung ohne Jack gemacht, an den sie nach einem unangenehmen Zwischenfall zumindest für einige Wochen gebunden ist. Also muss sie sich irgendwie mit dem verschlossenen Kerl arrangieren, der einen emotionalen Vulkan in ihrer englischen Seele erwachen lässt…

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, angenehm und lebendig, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Es hat mir viel Spaß gemcht durch die Seiten zu fliegen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Es gibt einige unvorhersehbare Wendungen, Missverständnisse und Geheimnisse, mit denen ich nicht gerechnet habe. Tara landet in einem verstaubten Kaff am Ende der Welt, dessen Bewohner eine eingeschworene Gemeinschaft sind. Nichts ist so, wie sie es erwartet hat, die Menschen sind schwer zu verstehen und dann auch noch die heruntergekommene Versicherungsfiliale und ein Chef, der Ergebnisse sehen will. Und dann sind da noch Jack und Rob.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Sie haben ihre guten und schlechten Seiten, Ecken und Kanten und wirken dadurch menschlich und authentisch. Auch die Bewohner des Dorfes sind bunt geschildert und bringen viel Farbe in die Handlung.
Tara hat es mir am Anfang nicht ganz so leicht gemacht. Sie wirkte etwas überheblich, vor allem in ihren erste Tagen in Ridge Valley. Doch nach und nach ist sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Am Ende habe ich so mit ihr gelitten.
Rob war mir von Anfang an etwas suspekt, ich konnte ihn nicht einschätzen, er hat sich so schwammig verhalten.
Jack mochte ich unheimlich gerne, von seinem Verhalten am Ende war ich zuerst sogar etwas geschockt.

Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine schöne und spannende Lesezeit beschert.

Fazit:

Eine abwechslungsreiche Geschichte, ein tolles Setting. Leseempfehlung.
★★★★☆
4 von 5 Sternen

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