Dienstag, 1. Oktober 2019

10 Tatsachen zu "BLOWING ACROS" und Autorin Christine Keller


Gerade ist "Blowing Across" von Christine Keller beim Franzius Verlag erschienenDeshalb möchte ich euch heute sowohl das Buch als auch die Autorin mit "10 Tatsachen zu..." zu präsentieren. In der Aktion geht es darum, sowohl das Buch als auch die Autorin mit jeweils 5 Tatsachen vorzustellen.
  
5 Tatsachen zu Blowing Across

1. Wenn zwei Paralleluniversen, das Paradies der Baummenschen und die  dystopische Welt der Kuppelbewohner aufeinander treffen, wenn sich dabei sogar Zukunft und Vergangenheit begegnen, dann bleibt nichts wie es ist. Zwei Protagonisten sind in alles verwickelt: 

2.  »Avo war der Erste, der sie erblickte: hunderte von Fischen, die mit  nach  unten gedrehten perlmuttfarbenen Bäuchen den Atacafluss hinabtrieben. Zuerst glaubte er an eine Vision, rieb sich die Augen.«
Schon die  ersten beiden Sätze des Romans konfrontierenden Baummenschen Avo und den Leser mit  Zerstörung. In BLOWING ACROSS geht es „um die Wurst“, d.h. um alles, ums pure Überleben. – » Regenzeit. River presste ihre Stirn an die Glaswand. Jeden Abend wartete sie hier, bis der Regen an die strahlensichere Glaskuppel prasselte. «River hat die Zerstörung ihrer Umwelt bereits hinter sich. Ihr Kuppelbau befindet sich in  einer arktischen Wüste ohne Atmosphäre. Ihr Lebensradius ist beschränkt. Doch sie ist eine Repräsentantin der menschlichen Überlebenskunst.

3. Eine Art „Endzeit- Romeo und Julia“ treffen hier aufeinander und müssen diversen Bedrohungen trotzen.  Verständlicherweise fühlt sich  die  erste Kontaktaufnahme für River und Avo befremdlich an:   »....es war ein seltsamer, beinahe überirdischer Gesang. Sie stand an der Abzweigung zwischen Forschungskombüse und dem AKW-Zugang und erstarrte: ein hellgrünes Leuchten, das kurz aufflackerte, scheinbar aus dem Innern des Forschungsraumes....« »Avo spürte, wie sein Körper hellgrün aufleuchtete. In plötzlicher Klarheit sah er in einen Gang hinein und darin ein Wesen wie einen Geist näherhuschen. Es musste ein Geist sein, denn es trug ein geisterfarbenes gräuliches 
Kleid und bewegte zwei Gliedmaßen flatternd wie ein Vogel.“

4. Wie sieht die Kontaktaufnahme aus zwischen zwei Welten, die so verschieden ticken?  In Avos  Welt läuft Kommunikation zu 100% über Intuition. Baummenschen sind mediale Sprachgenies. In Rivers Welt herrscht dank Chipimplantat nicht nur Informations- sondern bereits Gedankenkontrolle. Doch genau diese zwei Systeme prallen aufeinander - mit unvorhersehbaren Folgen.

5. Stichwort „künstliche Intelligenz“ -  Droiden spielen in der Begegnung der Welten  eine nicht unwesentliche Rolle und provozieren Fragen: Wie sind Gedanken und Emotionen verbunden? Wo und wie kann Bewusstsein entstehen? BLOWING ACROSS  zeigt auf, dass sich KI- Entwicklungen nicht mehr stoppen lassen.  

5 Tatsachen zur Autorin Christine Keller

1. Folgender Umstand ist typisch für mein vernetztes Denken: BLOWING ACROSS ist ein  Out-Take aus einem anderen Romanprojekt. In jenem eher  satirischen Gesellschaftsroman spielte eine Bloggerin mit dem  Gedanken, einen Roman über  grüne Pflanzenmenschen zuschreiben. Ich ließ diese Bloggerin auf dem PC ganze Szenen durchspielen - bis mir schließlich klar wurde: der Plot im Plot hatte Potential zur Eigenständigkeit. Die Idee von BLOWING ACROSS war geboren. 

2. BLOWING ACROSS ist nicht nur Fiktion. Auch in mir steckt teilweise ein Baummensch. Nein, meine Haut ist nicht grün, doch Naturkommunikation zog mich schon von Kindesbeinen an. Ich befasste  mich auch eingehend mit schamanischen Ritualen, denn ich glaube, dass diese ganzheitlich-energetische Sicht einmal wichtig sein wird für das Überleben auf unserem wundervollen Planeten. 

3. Grenzen von Wissenschaft und  Erkenntnis haben mich ebenfalls immer fasziniert. Stichwort „theoretische Physik“: ich bin überzeugt, da muss noch ein Durchbruch kommen,  vielleicht nicht die Weltformel (die Mikro-und 

Makroebene, Einstein und Quantenphysik, verbindet) aber ein Einbezug anderer Dimensionen. In BLOWING ACROSS habe ich diesbezüglich einige Visionen umgesetzt und munter drauflos spekuliert.  

4. Ich bin eine echte Wundertüte und staune selbst, wie ich mich alle 10 Jahre neu erfinde: mit 20 Mutter und Lehrerin (wobei: Mutter bleibt man ein Leben lang), mit 30 Kunstmalerin, mit 40 Hip Hopperin und Lebensberaterin, mit 50 Farbenforscherin und Autorin in verschiedenen Genres und jetzt mit 60 SF- Debütantin. 

5. Schwingung ist das Welten verbindende Schlüsselelement in BLOWING ACROSS und auch in meinem Leben. Eine Stimme zum Beispiel kann energetisch heilen und aus ihr können auch Informationen herausgelesen werden. Ich habe das selbst sensitiv erlebt und praktiziert in meinen Beratungs-Sessionen. 


Und darum geht es:


Zwei vollkommen verschiedene Welten suchen und verbinden sich. Der Baummensch Avo lebt in einem natürlich gewachsenen Paradies, in dem sich alle Lebewesen gegenseitig achten und auf einzigartige Weise kommunizieren. Rivers Welt hingegen wurde künstlich erschaffen. Die Umwelt ist durch Menschenverschulden mutwillig zerstört worden und die Bewohner leben nun in kontrollierten und mit künstlicher Intelligenz verbundenen kleinen Gesellschaften unter Kuppeln. Trotz der offensichtlichen Unterschiede fühlen sich Avo und River magisch angezogen. Und nicht nur zwischen ihnen entwickelt sich eine besondere Beziehung. Auch auf ihre vom Zerfall bedrohten Welten wirkt sich dieses Zusammentreffen aus. In einer Zeitschlaufe finden sich die beiden in der gemeinsamen Vergangenheit wieder, in der die Parallelwelten noch vereint waren. Werden sie es schaffen, alte Verletzungen zu heilen und so ihre Welten zu retten?

Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und die Autorin wecken.

Eure Christine

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