Montag, 23. September 2019

Rezension zu „Das verhexte Einhorn“ von Karin Kaiser

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Rezension zu 
„Das verhexte Einhorn“ 
von Karin Kaiser







Buchdetails

ISBN: 9783741806988
Sprache: Deutsch
Flexibler Einband 152 Seiten
Verlag: epubli
Erscheinungsdatum: 29.04.2016







Inhalt:

"Er ist nicht tot!"
Verzweifelt hämmert Jenny mit den Fäusten gegen die Rinde der
majestätischen alten Eiche im Garten ihres Elternhauses.
"Nein Jenny, ich bin am Leben, aber nicht so wie du mich kennst", raunt da plötzlich eine leise Stimme in ihr Ohr.

Wütend türmt Jenny aus der Praxis des Psychotherapeuten ihrer Mutter, der ihr nahebringen will, dass ihr Vater tot sei. Aber tief in ihrem Herzen ist sie fest überzeugt, dass er noch lebt. Irgendwo. Auf ihrer Flucht gerät sie in einen urtümlich anmutenden Wald mit riesigen Bäumen und trifft auf das verhexte Einhorn Obsidian. Jenny beginnt zu ahnen, warum ihr Vater vor seinem Verschwinden magische Fabelwesen malte.

Voller Zuversicht begibt sie sich mit ihrem neuen Freund auf eine abenteuerliche und oft nicht ungefährliche Suche nach ihrem Vater ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist altersgerecht, leicht verständlich, aber nicht zu schlicht, locker und leicht, plastisch und lebendig, schnell und flüssig zu lesen. 

Dieses Buch ist für Kinder zwischen 10 und 12 Jahren konzipiert, aber ich denke auch schon jüngere Leser haben genauso ihren Spaß wie die älteren. Selbst mich konnte diese wunderschöne Kindergeschichte begeistern.

Die Idee, die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Vor allem das Setting, der magische Wald und die fantastischen Wesen konnten mich bezaubern. Wir begleiten Jenny auf der Suche nach ihrem Vater sie möchte herausfinden, ob er wirklich tot ist, wie alle in ihrem Umfeld behaupten. Zur Seite steht ihr ein Einhorn, das sie in eine magische Welt einführt, in der eine böse Hexe die Herrschaft an sich reißen will. Und was sie dort alles erfährt. Eine abenteuerliche und auch nicht ganz ungefährliche reise beginnt. Die spannungsgeladenen Szenen halten sich in Grenzen und könnten für die angesprochene Altersklasse ruhig noch mehr ausgebaut sein. Das Ende kam recht rasant, ein richtiger Höhepunkt blieb aus. Dies ist mein einziger kleiner Kritikpunkt, ansonsten konnte mich diese Geschichte wunderbar unterhalten. Am Ende musste ich während einer berührenden Szenen sogar ein Tränchen wegwischen.

Gerne habe ich Jenny bei der Suche nach ihrem Vater und auf ihren Abenteuern begleitet. Eine zauberhafte Geschichte für junge Leser, die mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten hat. Diese wundervolle Geschichte wird Kinder sicher begeistern und hat viel mehr Aufmerksamkeit verdient.

Fazit:

Eine zauberhafte Geschichte voller Magie und Abenteuer. Absolute Leseempfehlung!
★★★★
4,5 von 5 Sternen

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