Mittwoch, 4. September 2019

10 Tatsachen zu "Uprising" und Amy Erin Thyndal


Vergangene Woche ist "Uprising" von Amy Erin Thyndal erschienen. Deshalb möchte ich euch heute sowohl das Buch als auch die Autorin mit "10 Tatsachen zu..." zu präsentieren. In der Aktion geht es darum, sowohl das Buch als auch die Autorin mit jeweils 5 Tatsachen vorzustellen.

5 Tatsachen zu „Uprising“

1. »Es ist nicht so, dass ich tatsächlich eine Sklavin brauche oder will«, erklärt er nach einer Weile, »aber ich habe nur diese beiden Möglichkeiten: Entweder ich töte dich oder ich behalte dich.«

In Uprising rebellieren die Assassinen gewaltsam gegen die Menschen – und nehmen sich dabei Sklavinnen. Dabei gehen die Menschen tatsächlich in den Besitz der Assassinen über und sind dadurch gleichzeitig geschützt wie verdammt – denn wenn der eigene Assassine einen schlecht behandelt, kann einen niemand helfen… Lest selbst, wie Esme damit umgeht!

2. Uprising ist der erste Teil einer Dilogie. Ursprünglich habe ich beide Teile als ein Buch geschrieben, aber wer den ersten Teil liest, erkennt, warum eine Dilogie noch viel besser passt! Obwohl mir einige schon geschrieben haben, dass ich ihnen mit der Wartezeit geradezu das Herz breche 😉 Aber hey, es ist immerhin weniger als ein Monat! 28 Tage, um genau zu sein :D

3. Assets werden von Geburt an trainiert, Menschen zu beschützen und all ihren Befehlen zu gehorchen. Angeblich wurde sogar ein Gen für Disziplin und Loyalität in ihre DNA integriert und die Assets schützen uns Menschen bereits seit vielen Jahren, ohne dass einer von ihnen je Anzeichen von rebellischem Verhalten gezeigt hat. Bis jetzt. 

Die Assassinen hießen ursprünglich Assets, was so viel wie „Kapital“ oder „Vermögen“ heißt. Für die meisten Menschen sind sie tatsächlich genau das – Gegenstände, die sie besitzen und verwenden können, wie es ihnen gefällt. Es wird Zeit, dass sich diese Weltordnung umkehrt… Zumindest ist das die Meinung der Assassinen!

4. »Esmeralda Lolita Saragoza«, sagt der Asset. Die sanfte Art, wie er meinen Namen sagt, verstärkt meine Gänsehaut nur noch. »Deinen Namen kenne ich, seit ich das erste Mal deine Schlüsselkarte gescannt habe.«

Woher kommt Esmes Name, fragen sich manche vielleicht? Esmeralda fand ich schon immer einen wunderschönen Namen, und ich stelle mir Esme manchmal ein bisschen wie die Zigeunerin in „Der Glöckner von Notre Dame“ vor. Der Zweitname Lolita kommt von dem Buch von Vladimir Nabokov, das mein Freund in höchsten Tönen lobt (keine Ahnung, woher er diesen Büchergeschmack hat…). Saragoza ist eine wunderschöne Stadt in Spanien, in der ein Bekannter von mir wohnt. Zusammen hat dieser Name für mich einen ganz besonderen Zauber, wenn ich mir vorstelle, wie Atair ihn ausspricht… *Gänsehaut*

5. »Ich liebe New York!«, rufe ich begeistert aus und stürze mich auf den Sessel, der am Fenster für mich bereitsteht, seit ich ihn an meinem ersten Tag dorthin gerückt habe.

Esme ist mit ihrer Liebe für den Big Apple definitiv nicht alleine (ich bin ja noch da!) :D New York ist eine meiner Herzensstädte und passt perfekt als Ort für die Rebellion der Assassinen gegen die Menschen. Im Buch werdet ihr zahlreiche Details finden, die nur meine Schwärmerei für diese Stadt unterstreichen :) 


5 Tatsachen zu  Amy E. Thyndal

1. Ich schließe direkt an die Fakten über Uprising an – ich liebe New York nicht nur, ich war auch schon da und ich gehe wieder hin! Zumindest fast – ich werde meine Masterarbeit in Boston schreiben und definitiv einige Wochenendtrips in den Big Apple planen!


2. Schreiben tue ich, seit ich denken kann. Die erste Veröffentlichung kam 2016 mit „SnowFyre. Elfe aus Eis“, dem ersten Teil meiner Königselfen-Reihe bei meinem Stammverlag Dark Diamonds. Wenn ihr Elfengeschichten und Jahreszeitenmagie mögt, könnt ihr sie euch gerne mal anschauen!

3. Ein anderer Grundpfeiler von „Uprising“ ist die Geschichte der Assets – es sind ja gentechnisch manipulierte Soldaten. Tatsächlich kenne ich mich damit ganz gut aus, denn ich studiere Biochemie und durfte selbst das ein oder andere Mal mit Gentechnik arbeiten – wenn auch nur im Labor, also nein, die Gen-Tomate kommt definitiv nicht von mir :D

4. Mir wurde schon mehrfach gesagt, dass Esme auf dem Cover mir wirklich ähnlich sieht :D Ich danke für das Kompliment, denn ich möchte auch gern von Atair hören, wie wunderschön ich bin! Das ist aber tatsächlich reiner Zufall, das ist ein Covermodel, nicht ich 😉 Aber ja, ich habe auch lange dunkle Haare und trage ganz gern mal Schwarz :D

5. Puh, so spannend bin ich gar nicht, dass mir noch was fünftes einfällt. Deshalb möchte ich gern über andere spannendere Menschen sprechen, nämlich meine Lieblingsautorinnen! Falls ich euch etwas empfehlen darf, nenne ich euch mal drei meiner aktuellen Lieblingsbücher: 
-„Pro und Contra. Mein Licht in deiner Dunkelheit“ von Sabine Schulter
-„Unter den drei Monden“ von Ewa A. 
-„Call it magic“ von Cat Dylan 


Vielen Dank, liebe Amy E. Thynal für diesen interessanten Einblick. 
Ich hoffe ich konnte eure Neugier auf das Buch wecken. 

Eure Christine

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