Dienstag, 3. September 2019

10 Tatsachen zu "Deacon" und J. M. Ash


Heute erscheint "Deacon" von J. M. Ash. Deshalb möchte ich euch sowohl das Buch als auch die Autorin mit "10 Tatsachen zu..." etwas näher vorstellen. In der Aktion geht es darum, sowohl das Buch als auch die Autorin mit jeweils 5 Tatsachen vorzustellen.

5 Tatsachen zu  "Deacon"


1. Deacon schwirrt schon seit meinem Debüt und damit auch der Dilogie von Zac und April in meinem Kopf herum. Sein Charakter war zu diesem Zeitpunkt noch vorlaut und frech. Umso länger ich mich mit meiner Dilogie befasst habe, desto lauter wurde Deac. Dennoch fand ich, dass er in seiner Geschichte erwachsener sein sollte. Hinzu kam, dass ich ihm ein Thema aufs Auge gedrückt habe, das jedem passieren kann.

2. Emma entstand durch Zufall. Ursprünglich sollten die Beiden sich nur ein Mal begegnen, aber weil sie eine feinfühlige, wenn auch etwas makabere Art an sich hat, musste sie bleiben.

3. Fynn war anfangs überhaupt nicht eingeplant. Er hat eine andere Geschichte, die nur wenig mit Deacons zu tun hat. Aber die beiden Männer teilen den selben Humor, weshalb Fynn sich irgendwann in die Story geschlichen hat und ihm beisteht.

4. Springfield und Nashville – zwei wunderbare und sehr unterschiedliche Städte. Die eine laut und voll, die andere ruhig und gemütlich. Boise gehört viel mehr zu der ländlichen Gegend, obwohl sie die Hauptstadt von Idaho ist. Aber ringsum gibt es wahnsinnig viel Natur.

5. In dieser Geschichte gibt es auch wieder eine Tracklist, aber ein Song hat es nicht hinein geschafft. Das liegt nicht daran, dass er schlecht wäre, ganz im Gegenteil. Back to Tennessee von Billy Ray Cyrus ist deshalb nicht aufgelistet, weil es mein absoluter Herzenssong für Deac ist. Er lief gefühlte eine Millionen Mal hoch und runter – ich kenne ihn in- und auswendig. 


5 Tatsachen zu J. M. Ash


1. Ich bin jemand, der sich in seine Figuren hinein versetzen will. Ganz gleich, ob die Situation traurig, witzig oder vollkommen bescheuert ist. Sie werden teilweise lebendig und quatschen in meinem armen Kopf munter drauf los. Bei Deac war es ganz besonders schlimm, weil der Kerl kaum die Klappe halten kann.

2. Ich liebe Regenschauer und Gewitter – meistens entstehen die Geschichten genau bei solchem Wetter. Oft sitze ich dann auf meinem Balkon, sehe dem Spektakel über mir zu und lasse mich inspirieren. Das Leben ist ein bisschen mit dem Wetter vergleichbar – Ups and Downs. 


3. Musik gehört nicht nur zu meinen Protagonisten, sondern auch in mein Leben. Ohne funktioniere ich nicht. Und falls sich jemand fragt, welchen Geschmack ich habe, dann müsst ihr euch nur an April und Deacon orientieren. Mein Herz schlägt hauptsächlich für Country.

4. Ich schlafe prinzipiell mit Notizbüchern. Manchmal auch mit dem Laptop. Es kann auch passieren, dass die Gitarre neben mir schläft. Meine Figuren besuchen mich gern im Schlaf oder gerade dann, wenn ich mich hinlege. Und da ich mich kenne, mir das alles keine Ruhe lässt, wenn diese Biester meinen wohlverdienten Schlaf rauben, wird es einfach direkt festgehalten.

5. Man sagt mir nach, dass ich oft unaufmerksam wirke in Gesprächen. Doch die Leute stellen regelmäßig fest, dass sie sich irren. Ich bekomme so ziemlich alles um mich herum mit, obwohl ich vertieft in meine Gedanken wirke. Für den ein oder anderen ist das beängstigend. Für mich immer wieder witzig.




Und darum geht es in dem Buch:

Was ist Liebe?

Millionen Mythen beschreiben ein Gefühl, das man haben soll, wenn man liebt. Aber wie beginnt das alles? Und vor allem: Wie endet es? Kann man über den Tod hinaus lieben?

Deacon soll sich verabschieden, doch das ist wesentlich schwerer, als er erwartet hätte. Der lebensfrohe Mann lernt die Schattenseiten einer Liebe kennen. Jene, die er nicht kontrollieren kann und auf die er getrost verzichten hätte können.




Ich hoffe ich konnte eure Neugier auf diese wundervolle Geschichte wecken.

Eure Christine

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