Dienstag, 18. Juli 2017

Rezension zu „We could be heroes“ von Laura Kuhn



Rezension zu 
„We could be heroes“ 
von Laura Kuhn 

Cover: Carlsen



Buchdetails

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 24.03.2017
Aktuelle Ausgabe : 24.03.2017
Verlag : Carlsen
ISBN: 9783551316912
Flexibler Einband 256 Seiten
Sprache: Deutsch










Inhalt:

Der Umzug aufs Land kommt für Lou gerade recht. Denn seit sie ihre beste Freundin geküsst hat und von ihr zurückgewiesen wurde, weiß Lou gar nicht mehr, was los ist. Doch dann trifft sie in ihrer neuen Schule die schöne und geheimnisvolle Elia und es ist, als hätte ein Blitz in ihrem Leben eingeschlagen. Lou fällt es nicht leicht, mit ihren Gefühlen umzugehen, doch sie will zu ihnen stehen – egal, was passiert.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist einfach, sehr locker und jugendlich, schnell und flüssig zu lesen, teilweise aber etwas langatmig.

Die Grundidee und das Thema haben mir sehr gut gefallen. Nur die Umsetzung ist nicht ganz gelungen. In den ersten 2/3 hat sich die Handlung unheimlich in die Länge gezogen. Der Anfang war sehr zäh und langatmig. Es passierte nichts, immer derselbe Ablauf, die selben Gedanken, . Das fand ich sehr schade, denn die Geschichte hat Potential. Ich war wirklich kurz vorm aufgeben. Erst am Ende nimmt die Geschichte etwas an Fahrt auf.

Die Figuren sind sehr authentisch und realistisch dargestellt. Sie handeln ihrem Charakter entsprechend nachvollziehbar, auch wenn ich in manchen Situationen anders agiert hätte. Doch vor allem Elia ist mir zu blass geblieben.
Lou verliert sich immer wieder in denselben Gedanken und Ängsten, was mich etwas genervt hat. 
Vor allem die Zwillinge haben Farbe in die Handlung gebracht und mir gut gefallen.

Eine nette Geschichte, der es leider an Spannung und überarschenden Momenten fehlt.

Fazit:

Eine nette Geschichte, der es leider an Spannung fehlt.

★★★☆
3 von 5 Sternen

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