Dienstag, 10. November 2020

10 Tatsachen zu "Du in meinem Kopf" und Ewa A.


Heute stelle ich euch eine Young Adult Romance vor, die gerade erst erschienen ist, von einer Autorin, die ich schon lange begleite, deren Bücher ich unheimlich gerne mag: "Du in meinem Kopf" und Ewa A.

5 Tatsachen zu "Du in meinem Kopf"

1. Die im Buch erwähnten Moqui Marbles gibt es tatsächlich und werden auch als lebende Steine bezeichnet. Sie gelten in der Tat auch als Glückssteine.

2. Der Arbeitstitel lautete deswegen auch „Der Glücksstein“

3. Ich habe hin und her überlegt, ob ich in der Geschichte einen typischen Highschool-Ball unterbringen will. Nachdem ich mich dann mit ein paar Autorenkolleginnen darüber ausgetauscht habe, stand fest: Ja, ein Highschool-Ball muss rein, das erwartet man einfach von einer Highschool-Romance.

4. Die Protagonistin Hazel heißt mit Nachnamen Brown und der zweite Vorname ihres Bruders ist Charlie, was aber nirgends im Buch erwähnt wird.

5. Es existiert bereits ein Alternatives Ende, das Stoff für einen zweiten Roman liefert. Allerdings habe ich mich gegen eine Di- oder eher Trilogie entschlossen, obwohl die Plots dafür schon in meinem Kopf vorhanden sind.


5 Tatsachen zu Ewa A.

1. Ich muss düstere und humorvolle Romane im Wechsel schreiben.

2. Die Namen meiner Protagonisten müssen für mich zusammen gut in den Ohren klingen und zu dem Aussehen der Figuren passen, die ich im Kopf habe.

3. Wenn ich ein Manuskript fertiggeschrieben habe, würde ich es am liebsten immer sofort veröffentlichen und bin zu ungeduldig für Verlagsbewerbungen.

4. Ich bin ein total langsamer Schreiber. Für ein Buch brauche ich meist um die sechs Monate oder noch länger, je nach Thema und Atmosphäre.

5. Nach den ersten 70 Seiten meiner Geschichte, manchmal auch schon früher, verfalle ich grundsätzlich in Selbstzweifel und stelle die Idee und die Story in Frage.


Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und die Autorin wecken.

Eure Christine

Rezension zu „Nordlichtglanz und Rentierglück“ von Ana Woods

***REZENSIONSEXEMPLAR***
Rezension zu 
„Nordlichtglanz und Rentierglück“ 
von Ana Woods
Cover: Impress






Buchdetails

ISBN: 978-3-646-60637-9
Sprache: Deutsch
E-Buch Text 254 Seiten
Verlag: Impress
Erscheinungsdatum: 29.10.2020





Inhalt:

**Herzklopfen auf einer Rentierfarm in Lappland**
It-Girl Zoey fühlt sich wie im falschen Film: Sie muss tatsächlich ihre Heimat New York verlassen, um im Rahmen eines Zeugenschutzprogramms nach Lappland zu ziehen. Fortgerissen von ihrem bisherigen Luxusalltag sieht sie sich gezwungen, ihr Leben bei ihrer neuen Familie auf einer urigen Rentierfarm zu akzeptieren. Im Gegensatz zur Stadt, die niemals schläft, wirkt das verschneite Finnland wie in einem ewigen Winterschlaf. Wäre da nicht der taffe Shane, der sie ständig auf die Palme bringt und bei dem sie trotzdem jedes Mal Herzklopfen bekommt, wenn ihr Blick seine bernsteinfarbenen Augen trifft. Doch als Zoey plötzlich von ihrer Vergangenheit eingeholt und alles bedroht wird, was ihr etwas bedeutet, ist Shane der Einzige, auf den sie sich verlassen kann …

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist locker und leicht, modern und frisch, gut verständlich und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir leicht gefallen, obwohl Zoey es mir am Anfang nicht gerade leicht gemacht hat.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen, obwohl sie sehr vorhersehbar war. Dies hat meinem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch getan. Eine zuckersüße, zarte Liebesgeschichte, mit Humor, einem Hauch Spannung und einem wundervollen Setting. Huskys und Rentiere, eine faszinierende Landschaft und ein Hauch Weihnachten im hohen Norden sorgen für eine tolle Stimmung. Eine Geschichte zum Eintauchen und Wohlfühlen.

Mich hat das Buch sehr gut unterhalten, eine wundervolle, winterliche Geschichte.

Fazit:

Eine zuckersüße und winterliche Liebesgeschichte mit tollem Setting, die mich trotz der Vorhersehbarkeit wunderbar unterhalten hat.
★★★★★
5 von 5 Sternen

Montag, 9. November 2020

Mit Büchern durch den Winter ~ "Lovely Christmas: Dolce Vita im Schnee" von Lisa Diletta

 
Diese Woche steht ganz im Zeichen von "Lovely Christmas". Es handelt sich hier um eine Reihe aus vier Bänden. Vier Pärchen - vier Autorinnen. Alle Romane der Reihe "spielen zur gleichen Zeit am selben Ort. Dennoch ist jeder Band in sich abgeschlossen und unabhängig von den anderen lesbar und verständlich. Manche Protagonisten tauchen in anderen Teilen als Nebenfiguren auf. 

Ich stelle euch diese Woche 3 der Bücher näher vor. Den Anfang macht "Lovely Christmas: Dolce Vita im Schnee" von Lisa Diletta, der erste Teil.

Lena und ihr Freund Otti verbringen ihren Skiurlaub in den österreichischen Bergen. Doch
leider ist nichts mit Romantik, denn seine Kumpels kommen nach. Wütend läuft Lena weg.
Sie gerät in einen Schneesturm und erwischt die falsche Hütte. Dort wohnt ausgerechnet
Leonardo, der Womanizer, dem sie nach einigen Turbulenzen nie mehr begegnen wollte.

Das Besondere an dem Buch

Eine sehr streitlustige, starke Frau mit Freund und ein bekannter Modefotograf, der vor
sämtlichen weiblichen Wesen flieht, müssen während eines Schneesturms auf engstem Raum
ausharren. Die Wortgefechte trotz magischer Anziehung zwischen den beiden – das ist der
Punkt, der mich beim Schreiben zum Lachen und Mitfiebern gebracht hat.


Von der Autorin wollte ich wissen:

Hast du einen winterlichen Geheimtipp für uns? Was muss man unbedingt mal
gemacht/gesehen haben?

Wenn der Himmel so richtig düster im Nebelgrau versinkt, dann solltet ihr auf die Berge.
Vom strahlenden Sonnenschein aus könnt ihr das Nebelmeer unter euch sehen und habt das
Gefühl, ihr könnt fliegen! Ein Traum im Winter, wenn der frische Pulverschnee glitzert! Also,
rauf mit euch!

Außerdem hat uns Lisa Diletta ein Rezept mitgebracht:

Meine Lieblingskekse sind „Linzer Augen“. Hier ist das Rezept von meinem Protagonisten
Klaus, aus dem Buch „Lieber Klaus als Nikolaus“:

Linzer Augen

250 g Butter
200 g Zucker
2 Eier
500 g Mehl
2 Päckchen Vanillezucker
1 Päckchen Backpulver
Marmelade nach Geschmack

Die Zutaten (bis auf die Marmelade) zu einem glatten Teig verkneten, diesen zu einer Kugel
formen und eine gute halbe Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Derweilen kannst du dir
überlegen, womit du die Kekse ausstichst, wenn du vergessen hast, dir Formen zu kaufen.
Ich empfehle ein Glas und einen Fingerhut. Alternativ könnte sich möglicherweise ein Ring
eignen. Aber lass dir selbst etwas einfallen, wenn du keinen Ausstecher auf dem
Weihnachtsmarkt besorgt hast, weil du nach dem Weihnachtsmann Ausschau gehalten hast!
Danach dünn (etwa 2 mm) ausrollen, Kreise ausstechen. In jeden zweiten Kreis ein oder drei
Löcher stechen. Die Kekse im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad Heißluft goldbraun
backen. Überkühlen lassen, ich mache das immer auf dem Küchentisch, danach mit

Marillenmarmelade, die du eventuell mit etwas Rum verrührst, muss aber nicht sein, oder
mit Ribiselmarmelade zusammenkleben und bezuckern. Du darfst aber auch Erdbeer
nehmen. Oder Kirsch, Orange geht auch. Was die Oma halt so im Regal hat. Vielleicht backt
sie dir auch gleich die fertigen Kekse?

Ich hoffe, ihr konntet einen kleinen Einblick in den ersten Reihenteil erhalten.

Vielen Dank liebe Lisa für deine Kooperation.

My Reading Week # 45/20

 Hallo Ihr Lieben,

die erste November-Woche ist vorbei und ich hab einen Lesemarathon hinter mir. Während meiner Lesewoche habe ich fast ununterbrochen gelesen. Eine tolle Woche voller Bücher und toller Spiele.


Already Read:

Ich habe vergangene Woche 14 Bücher beendet, einige Kurzgeschichten waren dabei. Heute ganz kurz und schmerzlos:

5 Sterne





4 Sterne




















3 Sterne


2 Sterne





Want to Read:

Ich möchte "Der Dieb ohne Herz" von Ney Sceatcher  beenden. Außerdem stehen einige Weihnachtsbücher auf dem Programm, welche genau, lasse ich auf mich zukommen. 

Das war's für diese Woche.

Eure Christine

Mittwoch, 4. November 2020

Mit Büchern durch den Winter ~ "Weihnachten mit Biss" von Vanessa Carduie

 
Heute wird es weihnachtlich bissig mit Vanessa Carduie und ihrer Novelle "Weihnachten mit Biss", die ein bisschen über ihre Geschichte erzählt:

"Weihnachten mit Biss" ist eine kleine Novelle, die meinen Leserinnen und Lesern ein Wiedersehen mit lieb gewonnenen Protagonisten aus der Schattenseiten-Trilogie ermöglicht. Man erfährt, wie es mit ihnen weitergeht und kommt in Weihnachtsstimmung.

Das Besondere an der Novelle

Wer eine nette kleine Geschichte zu Weihnachten mit ungewöhnlichen Protas sucht, ist hier genau richtig. Wo bitte feiern Vampire, Werwölfe und Hexen schon friedlich zusammen Weihnachten?

Das Setting

Die Geschichte spielt in Dresden, so wie die Trilogie. Das ist in der Novelle aber nicht so bedeutsam. Hauptsächlich geht es darum, dass Fabian das erste Mal seit einigen Jahrhunderten wieder das Weihnachtsfest feiert und mit den modernen Eigenheiten sowie den Herausforderungen eines frischgebackenen Schwiegersohns zurechtkommen muss.

Gibt es sonst noch etwas Spannendes, Witziges, Spezielles, Schönes oder Informatives über das Buch zu erzählen, etwas die Autorin unbedingt loswerden musst?

Na ja, rein von der Chronologie spielt die Novelle nach dem dritten Teil "Wolfsblues" aber ich wollte meiner Leserschaft eine kleine Freude machen und habe sie passend zu Weihnachten nach der Teil 2 "Neustadtzauber" veröffentlicht. Man kann die Bücher aber gut getrennt voneinander lesen.

Witzig: Fabian ist ein richtiger "Naschvampir" vor dem weder Plätzchen noch andere Leckereien sicher sind. Das habe ich schon am eigenen Leib erfahren müssen... 😂🙈

Meine persönliche Frage an Vanessa:

Welchen Vampir würdest du dir gerne zum Weihnachtsfest einladen und wie würde dieses dann aussehen?

Ich würde die ganze Rasselbande aus der Schattenseiten-Trilogie einladen. Sie begleiten mich schon so viele Jahre und sind so etwas wie meine Familie geworden. Außerdem sind Vampire und Werwölfe immun gegen Krankheiten. Das ginge also auch in diesen eher schwierigen Zeiten. 😉
Davon abgesehen sollte ich wohl genügend Kekse bereitstellen und meine Blutsauger darauf hinweisen, dass sie bitte vorher außer Haus "essen" sollen. Davon abgesehen, wäre es sicherlich ein entspanntes Fest ohne viel Schnickschnack.

Und ein Rezept hat Vanessa auch noch für uns.


Ich hoffe ihr konntet einen kleinen Einblick in die bissige Novelle erhalten.

Vielen Dank liebe Vanessa für deine Kooperation.

Montag, 2. November 2020

Mit Büchern durch den Winter ~ "Verliebt in einen Weihnachtsmuffel" von Marit Bernson


Den Auftakt zu meiner Winteraktion macht heute Marit Bernson mit "Verliebt in einen Weihnachtsmuffel".

Katha lernt Justus beim Einkaufen kennen. Es ist September, und sie hat bereits Lebkuchen in ihrem Einkaufswagen. Kurzerhand behauptet sie, dass die für ihre Mutter seien und sie selbst es nicht so mit Weihnachten hat, obwohl das absolut nicht wahr ist.

Einige Wochen später sind die beiden ein Paar. Weihnachten steht vor der Tür, und es stellt sich heraus, dass Justus Weihnachten regelrecht verabscheut.

Doch statt Justus die kleine Lüge vom Anfang zu gestehen, verstrickt sich Katha in ein Versteckspiel, denn sie liebt Weihnachten nicht nur, sie lebt es.






Das Besondere an dem Buch:

Das Besondere ist, dass die Geschichte Weihnachten von der humorvollen Seite sieht. Wie viel Weihnachtsliebe ist zu viel? Kann es überhaupt zu viel sein? Gibt es Geschmacksgrenzen bei Weihnachtspullis?
Wer sich für diese Fragen interessiert, hat bestimmt Spaß an dem Buch.


Das winterlich-weihnachtliche Setting:

Katha wohnt fast neben dem Weihnachtsmarkt. Also ist sie dort auch oft. Ihre Eltern, die sie sonntags besucht, dekorieren ihr Haus ziemlich aufwändig für das Fest. Dasselbe tut Katha mit ihrer Wohnung. Sie backt mit dem Mann ihrer besten Freundin Plätzchen, die sie im Büro verteilt, zieht gerne weihnachtliche Klamotten an. Und kurz vor Ende kommt auch noch Schnee vor. Aber mehr kann ich dazu nicht verraten.



Das Buch ist die Erweiterung einer Kurzgeschichte, die ich letztes Jahr in meinem Newsletter herumgeschickt habe. Ich habe mich dermaßen in die Geschichte verliebt, dass ich Katha und Justus unbedingt ein ganzes Buch widmen wollte.

Natürlich wollte ich nun auch von Marit Bernson wissen:

Was trifft auf dich selbst zu? Weihnachtsmuffel oder Weihnachtsliebhaberin? 

Natürlich Weihnachtsliebhaberin! Gerade in diesem Jahr werde ich mich besonders auf die schöne Zeit des Jahres vorbereiten. Auch ich beginne im November mit dem Plätzchenbacken und Schmücken. Meine Töchter sind auch voll bei der Sache, mein Mann ist der Chef beim Backen – ich freue mich schon riesig.


Zum Schluss verrät uns die Autorin noch das Rezept der Weihnachtstorte aus dem Buch, welches ihr Mann selbst kreiert hat. Wow, das klingt wirklich verführerisch.


Weihnachtstorte

Zutaten

Für den Teig

5 Eier
5 EL lauwarmes Wasser 
1 Prise Salz
200 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 TL Spekulatiusgewürz
150 g Mehl
50 g Speisestärke
40 g Kakao
1 Päckchen Backpulver

Für die Füllung

Zimtpflaumen:

1 Glas Pflaumen
2 EL Speisestärke
1 EL Zucker
½ TL Zimt

Sahne-Spekulatius-Creme:

400 g Sahne
250 g Magerquark
1 Päckchen Vanillezucker
50 g Puderzucker
50 g Gewürzspekulatius

Für die Glasur und Dekoration

400 g Sahne
200 g Kuvertüre zartbitter
200 g Marzipan

Zubereitung

Teig

Eier trennen.
Eiweiß mit Wasser steif schlagen.
Salz, Zucker, Vanillezucker unterrühren.
Eigelb und Spekulatiusgewürz ebenfalls unterrühren.
Mehl, Speisestärke, Kakao und Backpulver vorsichtig unterheben.

In eine gefettete Springform (26 cm) geben und bei 175 Grad (Ober- und Unterhitze) bzw. 160 Grad Heißluft ca. 20 – 25 backen.
In drei Teile quer teilen.

Zimtpflaumen

Pflaumen abgießen und den Saft auffangen.
Pflaumen in kleine Stücke schneiden und in einen Topf geben.
Speisestärke, Zucker und Zimt mit 5 bis 6 EL des Saftes verrühren und zusammen mit dem restlichen Saft zu den Pflaumen geben.
Die Masse einmal aufkochen lassen und dabei immer wieder umrühren. Danach kaltstellen.

Sahne-Spekulatius-Creme

Spekulatius mit Zerkleinerer oder Pürierstab zermahlen.
Sahne steif schlagen.
Puderzucker und Vanillezucker dazugeben.
Magerquark und anschließend die gemahlenen Spekulatius unterrühren.


Füllung, Glasur und Dekoration

Sahne in einen Topf geben und erhitzen.
Kuvertüre grob zerkleinern und in der heißen Sahne unter ständigem Rühren schmelzen.
Anschließend mindestens 4 Stunden (am besten über Nacht) kaltstellen.

Untersten Tortenboden gleichmäßig mit Pflaumenmasse bestreichen, darauf eine Schicht der Spekulatiuscreme. Darüber den zweiten Boden legen und wieder mit der Spekulatiuscreme bestreichen. Mit dem dritten Boden bedecken,

Zum Eindecken der Torte die kalte Schoko-Sahne noch kräftig mit dem Handrührgerät aufschlagen.
Danach auf der Torte verteilen.

Das Marzipan zwischen Frischhaltefolie dünn ausrollen und mit Plätzchenformen die Dekoration (Sterne usw.) ausstechen und auf der Oberseite der Torte platzieren.

Guten Appetit!


Vielen Dank liebe Marit für deine Kooperation.

Ein schöner weihnachtlicher Einstieg, ich hoffe, ich konnte euch das Buch etwas näher bringen und euer Interesse wecken.

Sonntag, 1. November 2020

My Reading Week # 44/20

Hallo Ihr Lieben,

der Oktober ist nun auch schon vorbei und wir sind aber morgen wieder mehr eingeschränkt. Zum Glück habe ich genug Bücher...

Eine durchwachsene Lesewoche liegt hinter mir. 

Already Read:

Ich habe vergangene Woche 5 Bücher beendet und ein Buch abgebrochen. Heute ganz kurz und schmerzlos:

5 Sterne













4 Sterne



3 Sterne



Abbruch:




Want to Read:

Ich möchte "Die Schönheit von Kirschblüten(Café Cinnamon 4)" von Alice Camden  lesen. Den Rest lasse ich auf mich zukommen.

Das war's für diese Woche.

Eure Christine