Samstag, 7. März 2020

10 Tatsachen zu "Halbwesen" und Lena Muskat


Heute möchte ich euch mit 10 Tatsachen den spannenden Fantasyroman "Halbwesen" und Lena Muskat vorstellen.

5 Tatsachen zu "Halbwesen"

1. Die Namen von meinen Protas Alec und Tyler gehen auf meine Cousins in den USA zurück, Ben auf meinen Bruder.

2. In den ersten zwei Kapiteln war Alec der Halbengel und Tyler der Halbdämon. Mein Gehirn hat das aber nicht gepasst und es automatisch anders herum geschrieben. Also habe ich mich angepasst und es wieder geändert.

3. Der Barkeeper Daniel heißt so, weil ich einen Wortwitz vorhatte. Ungefähr so: Daniel: "Mein Name ist Daniel." Alec: "Wie Jack Daniels?" Es kam nie dazu.

4. Halbwesen ist nicht mein erste Buch, aber das Erste, das veröffentlicht ist.

5. Ich wollte das Thema Suizid und Selbstakzeptanz mit aufgreifen und tobe mich da in Alecs Charakter aus, was daran liegt, dass ich damit oft in meinem Job konfrontiert bin.

5 Tatsachen zu Lena Muskat

1. Ich schreibe fast 85% des Buches auf Papier und übertrage es später in den PC.

2. Ich hasse es Liebeszenen zu schreiben, deshalb muss man danach bei mir echt suchen.

3. Ich arbeite hauptberuflich im Rettungsdienst (Hubschrauber und Rettungswagen) und kann in einsatzfreien Phasen an meinen Büchern arbeiten.

4. Ich habe noch nie eine Kurzgeschichte geschrieben, will es aber 2020 endlich probieren.

5. Kaffee gehört bei mir zum Schreiben dazu, allerdings vergesse ich ihn öfters mal auf der Fensterbank und ist dann kalt. Den Weg in die Küche findet die Tasse meistens nur durch die helfende Hand meines Verlobten.


Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und die Autorin wecken.

Eure Christine

Rezension zu „Rückkehr nach Cornwall: Die Greenfields“ von Marie Keller

***REZENSIONSEXEMPLAR***
Rezension zu 
„Rückkehr nach Cornwall: Die Greenfields“ 
von Marie Keller





Buchdetails

ISBN: 9798613767779
Sprache: Deutsch
Taschenbuch 284 Seiten
Verlag: Independently published
Erscheinungsdatum: 17.02.2020






Inhalt:

»Manchmal muss man ein Kapitel beenden, von dem man angenommen hat, dass es einen ganzen Roman füllen könnte.«

Helen Greenfield war fest entschlossen, nie wieder einen Fuß nach Cornwall zu setzen. Doch nun muss sie genau dorthin, denn die berufliche Existenz ihres besten Freundes steht auf dem Spiel. Zehntausend Dollar könnten ihn vor dem Ruin retten und genau diese Summe wird Helen angeboten, wenn sie ein mysteriöses Buch findet. So kehrt sie zurück nach Cornwall, denn sie kennt den Autor besser, als ihr lieb ist ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm und einnehmend, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Einmal angefangen sind die Seiten nur so dahin geflogen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen. Sie ist tiefgründig und hält die eine oder andere Überraschung bereit. Ein ständiges Auf und Ab, Helen muss einige Höhen und Tiefen durchstehen, und auch Ben hat kein leichtes Los. Nach und nach blicken wir hinter sein Verhalten, als dann plötzlich die Bombe platzt, hat mich das ganz schön geschockt, denn damit habe ich nicht gerechnet.
Eine emotionale Story, ein traumhaftes und atmosphärisches Setting und lebendige Charaktere, mit denen man leicht fiebern konnte.

Die Geschichte beginnt in Südafrika, bevor wir nach Cornwall wechseln. Ich konnte mir die Umgebung gut vorstellen, zumal ich selbst schon mehrmals in Cornwall war. 

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen, ihr Handeln nachvollziehen. Sie wirken authentisch und agieren natürlich.

Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir eine schöne, emotionale und spannende Lesezeit beschert. Ein Wohlfühlroman!

Fazit:

Ein Liebesroman voller Höhen und Tiefen vor einer traumhaften Kulisse und wundervollen Charakteren. Absolute Leseempfehlung.
★★★★★
5 von 5 Sternen

Freitag, 6. März 2020

Rezension zu „Nike & Josh: Bewahrer der Magie“ von Sophie Fawn

***REZENSIONSEXEMPLAR***
Rezension zu 
„Nike & Josh: Bewahrer der Magie“ 
von Sophie Fawn





Buchdetails

ISBN: B083R28ZDG
Sprache: Deutsch
E-Buch Text 228 Seiten
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsdatum: 27.02.2020






Inhalt:

Als hätte Nike kurz vor dem Abitur nicht genug Sorgen, zeigen sich bei ihr plötzlich magische Fähigkeiten. Und dann tauchen auch noch Dämonen auf ... Eines ist klar: Dieses Erbe will Nike schnell loswerden!
Es scheint, als wäre ihr geheimnisvoller Mitschüler Josh der Einzige, der ihr helfen kann. Da gibt es nur ein Problem: Er ist der Feind!

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, leicht verständlich und unkompliziert, locker und leicht, jugendlich und lebendig, schnell und flüssig zu lesen.

Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte konnte mich gut unterhalten, eine schöne Story, eine Mischung aus fantastischen Elementen, Alltagsproblemen junger Heranwachsender, Freundschaft und einer Liebe, die nicht sein darf. Die zwischenmenschlichen Beziehung sind sehr gut dargestellt und ausgearbeitet.
Allerdings war der Handlungsverlauf sehr vorhersehbar und bot wenig Überraschendes. Vor allem wer für das ganze Übel verantwortlich war, war sehr schnell klar. Das Ende war zu abrupt  und unspektakulär und enthielt kleine Logikfehler. Dennoch hat mich die Geschichte gut unterhalten.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Vor allem auch die Nebencharaktere konnten mich mit ihrer Vielfalt überzeugen. Das Verhältnis von Nike zu ihrer Stiefmutter ist schön dargestellt. Die Entwicklung die beide in ihrer Beziehung durchleben ist schön zu beobachten.
Josh mochte ich von Anfang an. Die Beziehung zu seinem Vater war schwierig und spannend zu verfolgen.
Nike braucht lange, um sich an ihre Fähigkeiten zu gewöhnen. Sie hadert mit ihrem Schicksal, möchte sie am liebsten loswerden, vor allem, als es immer gefährlicher für sie und ihre Lieben wird.

Das Buch hat mich trotz meiner Kritikpunkte gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert. Ich denke jüngere Leser werden sich sehr von der Romantasy angesprochen fühlen.

Fazit:

Eine fantasievolle Geschichte, eine schöne Mischung, eine tolle Idee. Leseempfehlung!
★★★★☆
4 von 5 Sternen

Donnerstag, 5. März 2020

10 Tatsachen zu "Das Geheimnis von Talmi'il" und Tea Loewe


Heute möchte ich euch mit 10 Tatsachen den spannenden Fantasyroman "Das Geheimnis von Talmi'il" und Tea Loewe vorstellen.


5 Tatsachen zu "Das Geheimnis von Talmi'il"

1. Den ersten Satz schrieb ich im Dezember 2013, veröffentlicht wurde der Roman im August 2019

2. Schon vor der Einreichung habe ich den Roman mindestens 5 mal komplett überarbeitet. Danach noch 3 mal.

3. Alle Rechtschreibfehler erwischt man nie – auch nicht mit einem Verlag. Schaut mal auf Seite 2 vom Prolog ganz oben...

4. Die drei treffendsten Leserzitate:

- "Ich könnte mich gerade schon wieder über Migal aufregen. Der Typ ist unmöglich."

- "Aani ist ja am Anfang ne richtige Zicke."

- "Tulamnit ist ein sadistisches Arschloch."

5. Es gibt bereits eine "Fanfiction", die schon Jahre vor meinem Schreibprozess entstanden ist. xD. Sylvia Kaml, die mein Buch gesetzt hat, hat in früheren Jahren mal eine Fantasy-Kurzgeschichte geschrieben, die in – und jetzt passt auf – "Zarkons Reich" spielte. Das ist völlig bizarr, denn so habe ich das Riech auch genannt. Aber wir wohnen hunderte Kilometer voneinander entfernt, sind uns nie über den Weg gelaufen und haben auch nie in irgendeiner Form vorab darüber geschrieben.


5 Tatsachen zu Tea Loewe 

1. Ich bin 2-fache Mutter. 70% der Zeit bin ich superglücklich und zufrieden damit. Die anderen 30% treiben mich regelmäßig in den Wahnsinn.

2. Ich war ein Jahr in den USA an der High School und habe selbst 1x Football gespielt. Mein Favoritenteam sind die Kansas City Chiefs.

3. Ich liebe das Ungewöhnliche. Seit 25 J. spiele ich Akkordeon. Seit knapp 15 J. Minigolf und leite bei uns im Sportverein die dazugehörige Jugendabteilung.

4. Ich habe in meiner Danksagung meinen Haushalt erwähnt, weil der in intensiven Schreib- und Überarbeitungsphasen stets etwas gelitten hat.

5. Zum Plotten meiner Romane mal ich Karten meiner Fantasy-Welt und setze Spielsteine darauf, um die Wege der Charaktere zu durchdenken.

Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und den Autoren wecken.

Eure Christine

Montag, 2. März 2020

Rezension zu „Immer wieder für immer“ von Justin A. Reynolds

Rezension zu 
„Immer wieder für immer“ 
von Justin A. Reynolds
Cover: Carlsen





Buchdetails

ISBN: 9783551583925
Sprache: Deutsch
Flexibler Einband 416 Seiten
Verlag: Carlsen
Erscheinungsdatum: 31.10.2019







Inhalt:

Als Jack auf einer Party Kate trifft, ist er hin und weg. Schließlich kann man nicht mit jedem Mädchen eine Nacht lang auf der Treppe sitzen und über Cap'n Crunch und das Leben reden. Es ist der perfekte Beginn ihrer gemeinsamen Geschichte … bis Kate stirbt und alles endet. Oder nicht? Denn plötzlich sitzt Jack wieder auf der Treppe und Kate taucht auf, gesund und munter! Jack kann es nicht glauben, aber egal. Dies ist seine Chance, Kates Tod zu verhindern. Das Problem: Bei Zeitreisen hat jede Veränderung ungeahnte Folgen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist leicht verständlich, jugendlich und locker, schnell und flüssig zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf waren schön zu lesen, aber mir waren die Zeitschleifen irgendwann einfach zu viel. Zumal die Erlebnisse immer abgedrehter wurden, Jack immer verrücktere Einfälle hatte. Eine der Zeitschleifen hat mir leider gar nicht gefallen, andere waren mir zu ähnlich. Am Ende fehlte mir eine konkrete Auflösung.

Eine nette Geschichte, die zwischendurch ein paar Lägen aufwies und mich zwischendurch mal kurz verloren hat. Am Ende habe ich dann doch wieder mitgefiebert und war gespannt, ob Jack dem Kreislauf entkommen kann. Besonders hat mir das Thema Freundschaft gefallen, die in den verschiedensten Schleifen auf die unterschiedlichsten Proben gestellt wurde. Und Jack, der immer versucht hat, alles für jeden besser zu machen. Interessant, was kleine Änderungen manchmal für große Auswirkungen haben können.

Jack mochte ich unheimlich gerne. Auch die anderen Charaktere sind gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Sie haben alles ihre Ecken und Kanten und wirken dadurch authentisch.

Das Buch hat mich gut unterhalten, konnte mich aber nicht auf ganzer Linie überzeugen.

Fazit:

Eine süße Geschichte über Freundschaft und Liebe.
★★★☆☆☆
3 von 5 Sternen

Sonntag, 1. März 2020

It's TeaTime ~ Mit Luisa aus "Dschinniya. Der verwunschene Kuss" von Cristina Haslinger


Es ist Sonntagnachmittag, ich sitze in meinem Wintergarten am gedeckten Tisch und warte auf eine junge Frau. Luisa aus "Dschinniya. Der verwunschene Kuss" von Cristina Haslinger wir  mich heute zum Tee besuchen.

UzB: "Hallo liebe Luisa, schön dass du meiner Einladung gefolgt bist! Ich freue mich auf einen interessanten Plausch mit dir. Stell dich doch kurz vor, damit die Leser wissen, mit wem sie das Vergnügen haben."

Lu: "Ja, danke für die Einladung! Also ähm... hi! Ich bin Luisa, aber eigentlich sagt jeder Lu zu mir. Ich bin siebzehn Jahre alt, lebe in Potsdam und gehe mit meinen besten Freundinnen Kiki und Alex auf's Käthe-Kollwitz-Gymansium. Viel lieber verbringen wir die Zeit aber im Freibad, oder wo sich die Jungs aus dem Fussballteam eben gerade so herumtreiben kichert. Eigentlich haben wir immer Spaß, wenn wir zu dritt sind, ganz besonders, wenn Kiki mal wieder eine ihrer verrückten Ideen hat, die uns zugegeben auch manchmal in Schwierigkeiten bringen. Aber Alex' cleveres Köpfchen holt uns da immer wieder raus."

UzB: "So, so, die Jungs vom Fußballteam...Gibt es es da jemand Besonderen?"

Lu: "Na ja, also ein paar von denen sehen echt ganz gut aus. Manche finden ja den Jonas ganz toll ... Eigentlich gehen wir ja aber sowieso nur dahin, weil Kiki auf Elias steht. Oh, aber das bleibt vielleicht besser unter uns ..."

UzB: "Wenn ich richtig gehört habe, hast du ja ein besonderes Erlebnis mit "Jonas" gehabt."

Lu: "Oh man, das hat sich echt so mega schnell herumgesprochen! Also ich war mit den Mädels in so einem Club. Wenn ich ehrlich bin, hatte ich gehofft, Jonas da zu treffen, weil Elias hingehen wollte und die beiden eigentlich immer zusammen sind. Aber dass er dann auf einmal direkt neben mir saß, hat mich doch ein bisschen aus der Bahn geworfen. Vor allem, weil er mir zum ersten mal so richtig in die Augen gesehen hat ... ja, und dann hat er mich einfach so geküsst. Das war total verrückt! Aber irgendwie auch ... ach, ich weiß nicht."

UzB: "Was hast du uns eigentlich da Leckeres zum Tee mitgebracht?"

Lu: "Weil Mama einfach immer den Kuchen anbrennen lässt, haben wir uns ein Rezept für einen No-Bake Marmorkuchen überlegt. Es ist eigentlich ganz einfach,sonst hätten wir das auch nicht hinbekommen."

UzB: "Hmm, sieht lecker aus und schmeckt auch so.
Und nun erzähl mal,  wie ist es dazu gekommen, dass du eine  Dschinniya geworden bist?"

Lu: "Das lag an dem Kuss! Dieser nervige Dschinni hat sich einfach als Jonas ausgegeben und mit dem Kuss seinen Fluch auf mich übertragen. Wir haben sozusagen die Plätze getauscht!"

UzB: "Oh, nein, das war ja hinterhältig und für dich bestimmt ein großer Schock."

Lu: "Das war echt richtig bescheuert! Erstens hört man ständig und überall die Wünsche der Leute und zweitens hat er mir auch noch einen Erbwunsch vermacht, der mich jeden Abend zu seinem alten Meister nach Berlin beamt. Da muss man dann erstmal wieder wegkommen! Und nein, wegzaubern ist gar nicht so einfach, das muss man wirklich erstmal lernen. Jedes Mal, wenn ich es versuche, geht irgendetwas schief."

UzB: "Das kann ich mir vorstellen. Was ist mit dem alten Dschinn passiert?"

Lu: "Das ist ja der Witz an der Sache: Statt seine Freiheit zu genießen und sich in die Karibik abzusetzen, ist der plötzlich in meiner Schule aufgetaucht und hat alles durcheinandergewirbelt. Na gut, ich kann schon verstehen, dass er an seinem alten Meister hängt. Monsieur Antoine ist so ein süßer lieber Opi. Aber deshalb hätte der Dschinn sich trotzdem nicht einfach ungefragt in mein Leben einschleichen müssen."

UzB: "Vor allem nicht, nachdem er es schon genug durcheinander gebracht hat! Mich interessiert die Sache mit dem Wünschen. Hat das gleich geklappt und welchen Wunsch hast du als erstes erfüllt?"

Lu: "Nein, das war wirklich nicht so leicht. Der erste Wunsch? Hmm... Ich glaube, das war als ich mich einfach nach Hause wünschen wollte und stattdessen meine Zahnbürste plötzlich in der Hand hielt, weil ich aus Versehen dran gedacht hatte. Man muss sich wirklich total auf den Wunsch kontrollieren und darf sich nicht ablenken lassen."

UzB: "Was ist dein größter Wunsch?"

Lu: "Ich wünsche mir am allermeisten, dass Kiki und Alex für immer an meiner Seite bleiben. Ohne die beiden wäre ich absolut verloren, auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind."

UzB: "Das ist ein sehr schöner Wunsch. Ich danke liebe Lu für diesen schönen und interessanten Nachmittag."

Lu: "Danke für die Einladung!"


Und zum Schluss habe ich noch das Rezept für den No-Bake Marmorkuchen für euch.

Zutaten:

1 Packung Vollkornkekse
500 ml Kaffee
200 Gramm Sahne
400 Gramm Frischkäse (light, sonst dreht Kiki durch)
150 Gramm weiße Schokolade, geschmolzen
150 Gramm Zartbitter-Kuvertüre, geschmolzen
eine Kastenform und einen Kühlschrank!

Zubereitung:

Zuerst die Kekse kurz in den Kaffee tunken und dann damit die Kastenform auskleiden.
Frischkäse cremig schlagen, in zwei Schüsseln aufteilen.
Zu einer Schüssel die weiße Schokolade hinzufügen und gut verrühren. In der anderen das gleiche mit der Kuvertüre wiederholen.
Die Sahne schlagen (geht mit ein bisschen Wunschmagie ganz leicht, zur Not hilft auch ein Tütchen Sahnesteif) und auf die Cremes aufteilen. Vorsichtig unterheben.
Dann erst die dunkle und dann die helle Creme in die Kastenform füllen. Mit einer Gabel vorsichtig von oben nach unten durchheben und so das Marmormuster erstellen. Dann eine letzte Schicht mit Kaffee getränkter Kekse on Top und alles ab in den Kühlschrank. Über Nacht durchkühlen lassen. Et voilá! Schmeckt besonders gut mit frischen Erdbeeren!

My Reading Week # 9/20


Hallo Ihr Lieben,

tja, was soll ich zu dieser Lesewoche sagen? Am besten nichts...

Already Read:

Ich habe in dieser Woche 2 Bücher beendet.


„Ein Stiefbruder für Cinderella“ von Anie Salvatore - Eine Geschichte mit wenig Tiefgang, die mich aber mit ihrer Leidenschaft und den Emotionen komplett vereinnahmen und abholen konnte. Ein leichtes und heißes Lesevergnügen.  5/5 Sternen


„WandelTräume“ von Isabella Mey -  Eine fantastische Idee, aber an der spannenden Umsetzung hapert es etwas. Das Buch ist eine nette Unterhaltung, der aber der nötige Pep fehlt. Für junge Leser eine tolle Geschichte. 3/5 Sternen



Want to Read:

Zuerst einmal möchte ich „Immer wieder für immer“  beenden.

Ansonsten nehme ich mir wohl besser nichts vor.

Das war's für diese Woche.

Einen schönen Sonntag
Eure Christine