Dienstag, 8. Juni 2021

Rezension zu „Aschehonig“ von Beatrice Jacoby

 ***REZENSIONSEXEMPLAR***
Rezension zu 
„Aschehonig“ 
von Beatrice Jacoby
Cover: Impress





Buchdetails

ISBN: 978-3-646-60743-7
Sprache: Deutsch
E-Buch Text 379 Seiten
Verlag: Impress
Erscheinungsdatum: 28.06.2021







Inhalt:

**Wenn Liebe süß wie Honig schmeckt, schmerzt sie wie der Stich einer Biene …**
Die Natur hat sich ihr Reich schon lange zurückerobert: Wälder wurden lebendig und verschlangen ganze Städte. Seitdem setzt kein Mensch mehr einen Fuß in die überwucherten, lebensbedrohlichen Gebiete. Bis jetzt. Bienenhüterin Giselle spürt eine eigentümliche Verbindung zu den Geschöpfen des Waldes. Sie sucht nach einer Rettung für die Bienen – und die Zukunft. Gemeinsam mit Alexej, der ihr Herz mit jedem tiefgründigen Blick in Aufruhr versetzt, und zwei Freunden wagt sie sich in das lebendige Dickicht. Doch je tiefer sie in den Wald vordringen, desto größer werden die Geheimnisse, die zwischen ihnen allen stehen …

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, leicht verständlich und locker, schnell und flüssig zu lesen.

Die Idee, das Grundthema hat mir sehr gut gefallen. Die Autorin findet sehr deutliche und wahre Worte, die ein für uns sehr wichtiges Thema - die Natur - betreffen. Die Geschichte regt zum Nachdenken an.  Teilweise ist sie aber etwas langatmig und schleppend erzählt, an anderen Stellen wird sie schon fast zu einem Thriller. 

Das Setting, der Wald, war faszinierend, bedrohlich und bedrückend, ein bisschen gruselig, aber unheimlich interessant. 

Die 4 Freunde haben einiges voreinander zu verbergen, jeder trägt seine Geheimnisse, die alles zwischen ihnen zerstören könnten.
Mir waren die vier Hauptcharaktere leider alle nicht sehr sympathisch, was ein mitfiebern schwer gemacht hat.

Das Buch glänzt mit einer fantastischen Idee, die Umsetzung konnte mich aber nicht ganz überzeugen. dennoch gab es einige spannende und interessante Momente. Eine Mischung aus Romantasy, Dystopie, Thriller und Umweltroman.

Fazit:

Ein wichtiges Thema, ein faszinierendes Setting, aber die Handlung an sich schwächelt etwas. 
★★★☆☆
3 von 5 Sternen

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