Freitag, 27. Mai 2016

Deutscher Follow Friday # 27

Ich habe die Aktion bei A Bookshelf Full of Sunshine entdeckt. Sie dient dazu, neue Bücherblogs zu entdecken.

Ziel des Ganzen ist es, unser Netzwerk zu erweitern, neue Blogger und Blogs kennenzulernen und vor allem, um Spaß zu haben!
Mehr Infos dazu gibt es hier.


 
Die heutige Freitagsfrage lautet:

Braucht ihr ein Happy End in Bücher?

Diese Frage kann ich eindeutig mit JA beantworten. Ich brauche ein gutes und glückliches Ende in Büchern. Das wahre Leben ist schon hart genug, da möchte ich wenigstens meine Bücher mit einem zufriedenen Lächeln weglegen, in der Gewissheit, dass der Böse gefasst oder die Liebenden sich gefunden haben.

Wenn ich schon vorher weiß, dass ein Buch nicht gut endet, lese ich es meist gar nicht.
Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und bin immer ganz mitgenommen, wenn am Ende ein Protagonist stirbt. Ich heule wie ein Schlosshund, das Schicksal verfolgt und berührt mich, deshalb sind mir die Happy Ends einfach lieber.

Wie ist das bei euch? Happy End ja oder nein?

Einen schönen Freitag
Eure Christine

Donnerstag, 26. Mai 2016

Rezension zu „Sommer am Horizont“ von Kerstin Böhm

Rezension zu
„Sommer am Horizont“
von Kerstin Böhm






Buchdetails      
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 27.04.2016
Aktuelle Ausgabe : 27.04.2016
ISBN: B01EXLYJG2
E-Buch Text
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 303 Seiten
 
 
 
 
 
 
 
 

Inhalt:

Rucksack aufgeschnallt und ab ins neue Leben! Bislang hat die 26-jährige Lena nur von fernen Ländern geträumt, doch weiter als nach Südtirol ist sie nie gekommen. Als sich ihr Mann von ihr trennt, bucht sie spontan eine Weltreise. Bloß weg! Bei ihrem ersten Stopp in Thailand begegnet sie Roman, der sie prompt an ihren Ex erinnert. Und dann nimmt er auch noch dieselbe Route... Ein Liebesroman für alle, die sich gern in die Ferne träumen. „Sommer am Horizont“ nimmt den Leser mit auf eine Fahrradtour durch Bangkok, zu einem Tuk-Tuk-Rennen in Angkor, einem Surfkurs in Down Under und einer Wanderung auf dem Inka Trail.

Meine Meinung:

Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr leicht, locker und flüssig zu lesen. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen.

Die Figuren sind sehr liebevoll gezeichnet, sehr detailliert, facettenreich und unterschiedlich. Dadurch haben sie viel Farbe und Unterhaltung in die Geschichte gebracht.

Lena war mir sehr sympathisch. Sie versucht ihr Leben neu zu ordnen und findet auf der Reise zu sich selbst.

Ben war einfach klasse, ein richtiger Kumpeltyp, mit dem man Pferde stehlen kann.

Vicky wirkte zu Beginn sehr überheblich und arrogant. Doch auch hinter ihr steckte viel mehr, ihre Fassade bröckelte nach und nach.


Roman war am Anfang sehr geheimnisvoll. Er war ein bisschen zugeknöpft und reserviert, aber mit Lena ist er nach und nach aufgetaut. Auch er wurde zu einem völlig neunen Menschen auf dieser Reise.

Eine Reise, die für alle eine Flucht war und ihnen zu einem Neustart verholfen hat.

Auch wenn die Handlung nicht actionreich war oder spannungsgeladen war - sondern ruhig und teilweise sogar etwas vorhersehbar - so hat sie mich doch gefesselt, so dass ich immer weiterlesen musste. Es wurde nie langweilig, da die Reisegruppe sich immer wieder neu sortiert hat, die verschiedenen Charaktere aufeinanderprallten und auch durch verschiedenen Wendungen genügend Elemente vorhanden waren, die mich packen konnten.

Mir haben die landschaftlichen Beschreibungen gefehlt. Manche Orte und Umgebungen konnte ich nicht vor mir sehen, sie gerieten zu sehr in den Hintergrund. Das hatte ich mir in einem größeren Maß erhofft, da dieser Roman doch eigentlich davon lebt.

Es hat mir dennoch viel Freude bereitet, diese so unterschiedliche Reisegruppe auf ihren verschiedenen Etappen zu begleiten.

Fazit:

Eine ruhige, schöne und leichte Liebesgeschichte, die das Fernweh weckt. Leseempfehlung!


★★★★☆
4 von 5 Sternen

Rezension zu „Der Sommer der Sternschnuppen“ von Mary Simses

Rezension zu
„Der Sommer der Sternschnuppen“
von Mary Simses




Cover: Blanvalet



Buchdetails
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 29.02.2016
Aktuelle Ausgabe : 18.04.2016
Verlag : Blanvalet
ISBN: 9783734102530
Flexibler Einband 416 Seiten
Sprache: Deutsch









Inhalt:

Manchmal liegt der Weg zum Glück in der Vergangenheit Grace Hammond liebt Ordnung über alles. Als sie ihren Job, ihren Freund und auch noch ihre Wohnung verliert, kehrt sie kurzerhand nach Dorset zurück, in die charmante Kleinstadt an der Küste Connecticuts, in der sie aufwuchs. Hier gibt es den besten Apfelkuchen der Welt, einen weiten Himmel voller Sternschnuppen – und die Ruhe, in der Grace herauszufinden hofft, wie es mit ihrem Leben weitergehen soll. Doch schon bald holt sie etwas ein, was sie für immer vergessen wollte. Denn in Dorset erlitt Grace einen Verlust, den sie nie verwunden hat. Und hier verliebte sie sich einst in Peter Brooks. Als Grace nun erfährt, dass er ebenfalls zurück in der Stadt ist, treffen Vergangenheit und Gegenwart aufeinander.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, die Geschichte lässt sich angenehm, schnell und einfach lesen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Besonders die Kapitelüberschriften haben mir sehr gut gefallen. Vor allem waren sie sehr passend und treffend. Jedes Kapitel war mit einer Rechtschreibregel und einem Bespielsatz überschrieben. Da Grace Korrekturleserin ist und sehr viel Wert auf die richtige Schreibweise legt, fand ich das sehr gelungen.

Die Charaktere waren sehr liebevoll, detailliert und facettenreich gezeichnet. Sie wirkten sehr real und handelten ihrem Charakter entsprechend.

Grace war mir sehr sympathisch. Manchmal musste ich mit ihr oder rüber sie lachen, mich aber auch manchmal etwas fremdschämen. Sie war auf einer erfrischende Art doch etwas naiv und kindisch. Sie wollte um jeden Preis allen gefallen und hat sich in diesen Konkurrenzkampf begeben, den sich eigentlich nur Teenager liefern.

Der Tod ihrer Schwester hat sie sehr getroffen, sie hat ihn bis heute nicht verarbeitet. Viele ihrer Handlungen sind dadurch bedingt. Doch nach und nach findet sie Wege ihre Vergangenheit zu verarbeiten und nach vorne zu blicken.

Die drei Männer, die in ihrem Leben plötzlich eine Rolle spielen, waren sehr unterschiedlich, aber alle auf ihre Art und Weise - der eine mehr, der andere etwas weniger - sympathisch. Mein Favorit stand von Beginn an fest.

Die Spannung war leider nicht durchgängig vorhanden. Teilweise haben sich einige Szenen etwas in die Länge gezogen, waren zu langatmig und haben sich etwas in den Details verloren. Dies hat mich aber erstaunlicherweise nicht groß gestört. Ich wollte immer weiterlesen und wissen, wie die Geschichte weitergeht. Trotz dieses Kritikpunktes konnte mich die Story gut unterhalten und hat mir eine angenehme und schöne Lesezeit beschert.

Fazit:

Eine gefühlvolle Geschichte, voller Herzschmerz, Freude und Leid, voller Humor und Liebe, die mich berührt und gepackt hat.
 
★★★★☆
4 von 5 Sternen

Mittwoch, 25. Mai 2016

Rezension zu „Bound to You“ von Jamie McGuire

Rezension zu
„Bound to You“
von Jamie McGuire



Cover: Piper



Buchdetails
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 02.05.2016
Aktuelle Ausgabe : 02.05.2016
Verlag : Piper
ISBN: 9783492280778
Flexibler Einband 464 Seiten
Sprache: Deutsch










Inhalt:

Als die junge Studentin Nina nach der Beerdigung ihres Vaters den attraktiven Jared kennenlernt, scheint zum ersten mal seit Langem Licht in ihr trauerndes Herz. Doch war ihre Begegnung wirklich Zufall? Jared scheint alles über sie zu wissen – mehr als ihre besten Freunde, vielleicht sogar mehr als sie selbst. Aber Jared ist nicht das einzige, und auch nicht das gefährlichste Rätsel, das Nina lösen muss. Auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod ihres Vaters gerät Nina zwischen die Fronten eines Krieges, der älter ist als die Menschheit.

Meine Meinung:

Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen. Dabei kann ich gar nicht so genau sagen, woran es genau gelegen hat. Der Beginn war etwas langatmig, die Beschreibungen zu detailliert. Doch nach ein paar Seiten stellte sich der Lesefluss ein, die Story packte mich und die Seiten sind nur so dahingeflogen.

Der Schreibstil ist nach den ersten paar Seiten sehr locker und leicht, erfrischend, lebendig, flüssig und lässt sich angenehm und schnell lesen.

Die Charaktere sind sehr lebendig gezeichnet, sie handeln verständlich und sind sehr unterschiedlich gezeichnet. Auch durch die verschiedenen Nebenfiguren kam sehr viel Farbe und Abwechslung in die Geschichte.

Nina war mir sehr sympathisch. Bis auf ein paar Stellen konnte ich mich gut in sie hineinversetzen, ihr Handlungen nachvollziehen und verstehen. Sie wirkt noch sehr kindlich und naiv, was aber auch sicherlich durch das zuvor sehr beschützende Verhalten ihrer Eltern herrührt. Nach und nach muss sie sich allerdings der Wirklichkeit stellen und erkennt, dass nicht alles eitel Sonnenschein ist. Sie hat ihre positiven aber auch ihre negativen Seiten und Macken. Dadurch wirkte sie sehr real.

Jared ist einfach ein Traum. Schon lange war er in Nina verliebt, musste sich aber versteckt halten. Aber auch er hat seine guten und schlechten Seiten.

Claire hat mir sehr gut gefallen und zählt zu meinen Lieblingscharakteren.

Die Handlung hat mich richtiggehend gepackt und gefesselt. Die Geschichte beginnt sehr normal, nach und nach taucht der Leser in eine fantastisch angehauchte Welt voller Engel und Dämonen ab. Der Fantasyanteil hält sich allerdings noch in Grenzen. Dies hat mich allerdings nicht gestört. Gemeinsam mit Nina lernen wir langsam die Dinge kennen, die den meisten Menschen verborgen blieben und tauchen in eine faszinierende und mitreißende Welt ab.

Die Geschichte war interessant und spannend und hat mich immer wieder durch Wendungen und unvorhersehbare Ereignisse überrascht.

Neben den Einstiegsschwierigkeiten gibt es für mich nur noch einen Kritikpunkt: Diese Jammerszenen, als Nina und Jared sich getrennt haben, wurden mir etwas viel. Vor allem haben sie mich sehr an Twilight erinnert. Nina wendet sich Ryan zu, versucht Jared wegzustoßen. Doch glücklicherweise hielten diese etwas langatmigen Momente nicht allzu lange an.

Die Geschichte konnte mich dennoch überzeugen und hat mir eine spannende und sehr angenehme Lesezeit beschert. Ich habe mit Nina gefiebert, mit ihr gehofft und gelitten und gemeinsam mit ihr eine neue Welt erkundet.

Auch wenn ich bisher sehr viele negative Stimmen zu dem Buch gehört habe, kann ich mich diesen Meinungen nicht anschließen. Man sollte doch die Bücher immer selbst lesen und sich nicht auf andere Meinungen verlassen, dazu sind die Geschmäcker einfach zu unterschiedlich - was auch gut so ist.

Ich bin gespannt, was die nächsten Teile bereithalten.

Fazit:

Eine fesselnde und spannende Geschichte mit einem Hauch Fantasy, die mich gut unterhalten hat. Leseempfehlung.
 
★★★★☆
4 von 5 Sternen

Dienstag, 24. Mai 2016

Gemeinsam Lesen # 30



Bei Schlunzen-Bücher findet jeden Dienstag die Aktion "Gemeinsam Lesen" statt, und auch diesmal bin ich wieder mit dabei. Die Idee gefällt mir gut.
Es gibt jede Woche 4 Fragen, wobei die ersten drei immer gleich sind und nur die vierte Frage variiert.
 
Hier sind meine Antworten:



1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Ich lese gerade „Bound to You“ von Jamie McGuire und bin auf Seite 273 von 457.
 



Und darum geht es:
Als die junge Studentin Nina nach der Beerdigung ihres Vaters den attraktiven Jared kennenlernt, scheint zum ersten mal seit Langem Licht in ihr trauerndes Herz. Doch war ihre Begegnung wirklich Zufall? Jared scheint alles über sie zu wissen – mehr als ihre besten Freunde, vielleicht sogar mehr als sie selbst. Aber Jared ist nicht das einzige, und auch nicht das gefährlichste Rätsel, das Nina lösen muss. Auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod ihres Vaters gerät Nina zwischen die Fronten eines Krieges, der älter ist als die Menschheit.



 

 
2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Ich dachte einen Augenblick nach.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

  Der Einstieg ist mir etwas schwer gefallen. Ich kann nicht genau sagen weshalb. Irgendwie war es mir zu langwierig, die Beschreibungen zu detailliert. Doch nach ein paar Seiten stellte sich der Lesefluss ein und die Story packte mich.
Ich habe schon ein paar Bücher von der Autorin gelesen, aber noch keins mit fantastischem Hauch. Ich bin wirklich überrascht, es gefällt mir nach den kleinen Anlaufschwierigkeiten bisher richtig gut. 

 
4. Hat dich ein Buch in seiner Übersetzung schon einmal gelangweilt, obwohl dich das Original richtig fesselte?

Diese Frage kann ich leider nicht beantworten, da ich nur Bücher in Deutsch lese. Meine Englischkenntnisse sind nicht ausreichend, um Bücher in dieser Sprache zu lesen.

Ich habe mir allerdings fest vorgenommen, nachdem mein Fernstudium im Oktober abgeschlossen ist, einen Auffrischungskurs in Englisch zu machen. Vielleicht wage ich mich dann mal an ein englisches Original heran.

Wie ist das bei euch? Lest ihr Bücher in der Originalsprache
? Können euch diese mehr überzeugen als die Übersetzungen?

 Einen schönen Dienstag

Eure Christine

Montag, 23. Mai 2016

Rezension zu „Küss mich einfach immer weiter (Finley Meadows 3)“ von Charlotte Cole

Rezension zu
„Küss mich einfach immer weiter
(Finley Meadows 3)“
von Charlotte Cole







Buchdetails
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 17.05.2016
Aktuelle Ausgabe : 17.05.2016
Verlag :
ISBN: B01EYE3N88
E-Buch Text
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 316 Seiten










Inhalt:

Adeles Leben verläuft in geordneten Bahnen, bis eines Tages ihre große Liebe Rouven vor ihr steht. So sehr sie sich auch dagegen wehrt, flammen die alten Gefühle wieder auf … Doch manche Fehler aus der Vergangenheit sind zu groß, um sie verzeihen zu können, und manche Geheimnisse haben die Kraft, ganze Familien zu zerstören. “Küss mich einfach immer weiter” erzählt, wie es mit Adele, Reenie, ihren Kindern und den anderen Familienmitgliedern weitergeht. Eine nicht geplante Schwangerschaft, ein unverhoffter Besuch und die verrückte Idee des Bürgermeisters sorgen für jede Menge Aufregung in Finley Meadows – nicht nur in Herzensangelegenheiten.

Meine Meinung:

"Küss mich einfach immer weiter " ist der 3. Teil der "Finley Meadows"-Reihe, der allerdings auch unabhängig von Band 1 und 2 gelesen werden kann, da die Geschichten in sich abgeschlossen sind. Zum besseren Verständnis und der Zusammenhänge wegen würde ich persönlich die Bücher allerdings in der angedachten Reihenfolge lesen.

Das Ende von Band 2 hatte sich zwar richtig angefühlt, trotzdem hatte ich mir für Adele immer ein Happy End gewünscht. Umso gespannter war ich auf diesen Teil.

Die Geschichte liest sich wieder wunderbar locker und leicht. Der Schreibstil ist einfach herrlich angenehm, locker und gefühlvoll, sehr einnehmend, mitreißend und emotionsgeladen. Die Seiten sind nur so dahingeflogen.


Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, da ich die Charaktere, deren Erlebnisse und ihre Vergangenheit bereits aus den Vorgängern kannte. Ich habe alle schon zuvor in mein Herz geschlossen und fand es umso schöner, nun zu lesen, wie ihre Geschichten weitergehen.

Nicht nur Rouven lernen wir hier näher kennen, als er plötzlich wieder nach all den Jahren in Finley Meadows auftaucht und alles aufrührt. Auch die Geschichte um Jake und Reenie nimmt ihren Lauf. Es passiert sehr viel, die Gefühle der ganzen Familie fahren Achterbahn, werfen viele Hindernisse auf und das Leben von so manchem völlig aus der Bahn.

Adele habe ich schon im 2. Teil bewundert, aber hier wird so richtig klar, welch starke Frau sie ist, was sie alles auf sich genommen hat, was sie zurückgesteckt hat und dennoch für alle nur das beste wollte.

Hortensia hat mich völlig überrascht, als sie unvorbereitet in der "Prärie" aufgetaucht ist und dort eine Weile bei ihren Enkelkindern verbracht hat. Nach außen immer taff und unnachgiebig, dennoch hat sie am Ende die richtige Entscheidung getroffen.

Charlotte Cole ist es wieder einmal gelungen, viel Gefühl und Emotionen in die Geschichte zu legen. Ich mich gut in die Charaktere hineinverstezen, mit Adele, Reenie, Jake, Rouven und Jill fühlen, lieben, hoffen, bangen und leiden. Und genau das liebe ich so sehr an den Büchern der Autorin. Diese ganze emotionale Bandbreite wird nicht nur angesprochen, nein, ich erlebe sie vollkommen mit.
Genau dies macht die Bücher zu einem besonderen Leseerlebnis und -vergnügen.

Eine Geschichte, in die man einfach eintauchen, abtauchen und träumen kann. Leider musste ich viel zu früh wieder in der Realität auftauchen. Die Geschichte hat mich gefesselt und begeistert und mich mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurückgelassen. Die Geschichte enthielt viele Spannungspunkte und Drama, so dass ich richtig mit den Charakteren fiebern konnte.

Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn die Geschichte von Jill hat mich neugierig gemacht und gehört einfach noch erzählt. Von ihr würde ich gerne noch mehr lesen.
Fazit:

Eine wunderbar gefühlvolle Geschichte mit viel Drama fürs Herz, mit viel Charme und Esprit und liebenswerten Charakteren. Absolute Leseempfehlung.


★★★★★
  5 von 5 Sternen

Sonntag, 22. Mai 2016

Rezension zu „Pip Bartlett und die magischen Tiere“ von Maggie Stiefvater und Jackson Pearce

Rezension zu
„Pip Bartlett und die magischen Tiere“
von Maggie Stiefvater und
Jackson Pearce




Cover: Heyne fliegt


Buchdetails
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 28.03.2016
Aktuelle Ausgabe : 28.03.2016
Verlag : Heyne HC
ISBN: 9783453270442
Fester Einband 220 Seiten
Sprache: Deutsch











Inhalt:

Die neunjährige Pip Bartlett hat eine besondere Gabe: Sie kann mit magischen Tieren sprechen – mit Einhörnern, Seidengreifen und Hopp-Grackeln. Mit Eltern und Lehrern klappt die Verständigung allerdings manchmal nicht so gut. Weshalb Pip in den Sommerferien wegen des Einhorn-Vorfalls (wer denkt denn auch, dass die so doof sind!) zu ihrer Tante Emma verbannt wird. Emma leitet eine Praxis für magische Tiere, und begeistert plaudert Pip den ganzen Tag mit den verrücktesten Geschöpfen, die man je gesehen hat. Doch dann taucht ein abenteuerliches Problem auf, nämlich Unmengen von Fussels. Das Schlimme an diesen kleinen pelzigen Wesen: Wenn sie sich aufregen, gehen sie in Flammen auf … Hier können nur Pip und ihr neuer Freund Thomas helfen.

Meine Meinung:


Da ich erst 11 Jahre alt bin, hilft mir meine Mama beim Schreiben der Rezension.

Das Cover ist sehr schön, ebenso die innere Gestaltung mit den blauen Seiten und den Beschreibungen und Abbildungen der magischen Wesen. Denn Pip hat immer ihr Handbuch für magische Wesen dabei und ergänzt es. Diese Zeichnungen sind hier enthalten und haben die Geschichte schön untermalt und mir die Fantasietiere lebendig vor Augen geführt.

Der Schreibstil ist altersgerecht und leicht verständlich. Ich hatte keine Probleme, das Buch konnte ich leicht und schnell lesen. Die Schrift ist angenehm groß, die Kapitel sind nicht zu lang.

Mir hat die Welt, in der die Geschichte spielt, sehr gut gefallen. Die vielen magischen Tiere, angefangen von Einhörnern, über Fussels bis hin zu Glasfischen waren detailliert beschrieben und gezeichnet, so dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte.

Pip und Thomas mochte ich sehr gerne. Sie haben sich schnell angefreundet, obwohl sie so unterschiedlich sind.
Pip kann mit magischen Tieren sprechen und erforscht sie. Sie ist lebhaft undneugierig.

Thomas dagegen ist allergisch gegen die magischen Wesen. Er ist ruhig und immer so vorsichtig.
Doch zusammen sind sie ein tolles Team.

Die Geschichte war spannend und witzig und voller Abenteuer und fanatischer Wesen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen.

Fazit:
Eine magische, spannende und tolle Fantasygeschichte. Absolute Leseempfehlung.


★★★★★
  5 von 5 Sternen