Sonntag, 23. März 2025

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓜𝓸𝓻𝓰𝓮𝓷𝓻ö𝓽𝓮" von 𝓝𝓸𝓻𝓪 𝓡𝓸𝓫𝓮𝓻𝓽𝓼

Cover: Heyne

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Ein unerwartetes Erbe stürzt Sonya in ein neues Leben

Gerade hat sich Sonya MacTavish von ihrem untreuen Verlobten getrennt und ihren Job gekündigt, da steht plötzlich ein Anwalt vor ihrer Tür, der ihr von einem unbekannten Onkel erzählt. Dieser habe ihr ein majestätisches Herrenhaus an der Küste von Maine vermacht. Als Sonya ihr ominöses Erbe besichtigt, verliebt sie sich sofort in das verwunschene Anwesen, das eine düstere Geschichte verbirgt. In dieser entdeckt Sonya das jahrzehntealte Rätsel, das stets die Frauen in ihrer Familie beschäftigte und bis heute nicht gelöst ist. Inspiriert von ihren beeindruckenden Vorfahrinnen, macht sich Sonya an die Aufgabe, an der bisher Generation um Generation gescheitert ist. Stets hilfreich zur Seite steht ihr dabei der attraktive Trey, den Sonya in ihrem neuen Zuhause kennenlernt und dem sie schnell näherkommt.

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"Morgenröte", der erste Teil von Nora Roberts' Trilogie "Die Frauen von Maine", entführt den Leser in eine fesselnde Geschichte um die Protagonistin Sonya. 

Nora Roberts, eine Meisterin der romantischen Spannungsromane, entführt ihre Leser in "Morgenröte", den ersten Band ihrer neuen Trilogie "Die Frauen von Maine". Schon das ansprechende Äußere des Buches weckte meine Neugier, und der Klappentext versprach eine fesselnde Geschichte. Als langjähriger Fan von Nora Roberts' Werken wurde ich nicht enttäuscht.

Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und einnehmend, fesselnd und spannend, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Die Geschichte rund um das Herrenhaus hat mich von Beginn an begeistert und gepackt.

Die Protagonistin Sonya erlebt eine abrupte Wendung in ihrem Leben, als sie ihren Verlobten in flagranti mit ihrer Cousine erwischt. Diese Entdeckung markiert den Beginn eines Neuanfangs. Sie befreit sich nicht nur von einer unglücklichen Beziehung, sondern auch von einem unerfüllten Arbeitsverhältnis. Ein unerwartetes Erbe – ein beeindruckendes Herrenhaus an der malerischen Küste von Maine – eröffnet ihr die Möglichkeit, ihr Leben neu zu gestalten.

In ihrem neuen Zuhause angekommen, muss Sonya feststellen, dass sie nicht allein ist. Unheimliche Ereignisse und eine düstere Präsenz in einem der Zimmer des Hauses sorgen für eine beklemmende Atmosphäre. Glücklicherweise findet sie Unterstützung bei ihren Freunden, insbesondere ihrer selbstbewussten besten Freundin Cleo. Auch der Anwalt Trey und seine Familie, die sie herzlich in Maine willkommen heißen, tragen dazu bei, dass sie sich in ihrer neuen Umgebung zurechtfindet.

Typisch für Nora Roberts, webt sie eine romantische Komponente in die Handlung ein, wobei der Fokus jedoch auf den mysteriösen Vorkommnissen im Herrenhaus liegt. Ihr flüssiger und packender Schreibstil sorgt dafür, dass die über 600 Seiten des Romans zu keiner Zeit langweilig werden. Die Geschichte fesselte mich von Anfang bis Ende, und das offene Ende weckte meine ungeduldige Vorfreude auf die Fortsetzung.

"Morgenröte" bietet alles, was man von einem Nora-Roberts-Roman erwartet: Romantik, Spannung und lebendige Beschreibungen malerischer Schauplätze. Die Trilogie verspricht, ein weiteres Highlight im Werk der Autorin zu werden.

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Ein fesselnder Auftakt der "Frauen von Maine"-Trilogie, der alles bietet, was man von einem Roman aus der Feder von Nora Roberts erwartet.
★★★★★
5 von 5 Sterne

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