Donnerstag, 28. November 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓕ü𝓻𝓼𝓽𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓦𝓮𝓲𝓱𝓷𝓪𝓬𝓱𝓽𝓮𝓷" von 𝓙𝓪𝓷𝓴𝓪 𝓕𝓻𝓲𝓮𝓭𝓻𝓲𝓬𝓱

Cover: dp

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Eine liebenswerte Hochstaplerin, ein alleinerziehender Vater und eine romantische Weihnachtszeit
Der wunderbar charmante Liebesroman voller Herzklopfen und Winterzauber

Eigentlich hatte sich Emily die Vorweihnachtszeit anders vorgestellt: Ihr Verlobter hat sie verlassen und ihr eine insolvente Eventagentur hinterlassen. Kurz davor, alle Aufträge abzusagen, stößt sie auf einen längst vergessenen Vertrag, den sie aus finanzieller Not heraus doch erfüllen muss – obwohl sie keinerlei Erfahrung als Eventplanerin hat. Widerwillig macht sie sich auf den Weg zum Anwesen der wohlhabenden Familie von Hohenlich, um dort ein Fest zu organisieren. Ausgerechnet dort trifft Emily dann auf den attraktiven Oliver, mit dem sie bereits einen unangenehmen Zusammenstoß hatte. Anstatt Emily als Betrügerin zu entlarven, stellt der alleinerziehende Vater sie als Nanny für seine Töchter ein. So kommen sich die beiden unverhofft näher … Doch haben ihre zarten Gefühle eine Chance, bevor Emilys Geheimnis alles zerstört?

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, leicht verständlich, flüssig und schnell zu lesen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir gut gefallen. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, ich war direkt mittendrin im Geschehen und sofort begeistert von der Atmosphäre, dem Setting, den Charakteren und der Story. Doch dann hat mich die Geschichte leider zwischendurch etwas verloren, bevor sie mich am Ende wieder richtig abholen konnte. 

Die Story ist unterhaltsam, abwechslungsreich, charmant und überzeugt mit einer tollen winterlichen Atmosphäre. 

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Sie sind vielschichtig und vielseitig. Vor allem die beiden Töchter von Oliver sorgen für viel Wirbel und bringen Farbe in die Handlung.

Die Geschichte hat mich im Ganzen gut unterhalten und mir eine schöne Lesezeit beschert.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Ein charmanter und unterhaltsamer Weihnachtsroman.
★★★★
4 von 5 Sternen

Sonntag, 24. November 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓢𝓬𝓱𝓸𝓴𝓸𝓭𝓲𝓮𝓫𝓮 𝓴ü𝓼𝓼𝓽 𝓶𝓪𝓷 𝓷𝓲𝓬𝓱𝓽" von𝓙𝓪𝓷𝓲𝓵𝓪 𝓕𝓾𝓬𝓱𝓼

Cover: Sternensand Verlag

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

»Dieser Kerl hat meine Adventskalender-Schokolade eingeschmolzen. Und rausgekommen sind die genialsten Brownies, die ich je gegessen hab. Wenn das mal kein Argument ist, meine Gewohnheiten zu hinterfragen?« Er grinste. »Muss ein cooler Typ sein.« Adventszeit bedeutet für die achtzehnjährige Emily, sich mit geliebten Traditionen an ihre verstorbene Mutter zu erinnern. Dass ihr Vater in diesem Jahr ausgerechnet seine neue Freundin einlädt und diese auch noch ihre Söhne Fabian und Freddy mitbringt, passt überhaupt nicht in Emilys vorweihnachtliche Planung. Zumal einer der Jungs es nicht nur auf ihren Adventskalender, sondern auch auf ihr Herz abgesehen hat. Während er sie dazu bringt, ihre starre Vorstellung von Weihnachten zunehmend zu überdenken, ahnt Emily nicht, dass ihr künftiger Stiefbruder ein doppeltes Spiel treibt. Ein Spiel, das womöglich neben ihrem Weihnachtsfest auch ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen wird.

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, locker und leicht, jugendlich und frisch, schnell und flüssig zu lesen.
 
Die Geschichte beginnt am 01. Dezember, jedes Kapital behandelt einen Tag in der Weihnachtszeit. Man kann das Buch deshalb auch als Adventskalender lesen, mit ein paar Zusatzkapiteln.

In diesem Jahr ist nichts so wie immer für Emily. Sie hat die ganze Weihnachtszeit durchgetaktet, jedes Jahr läuft nach dem gleichen Schema ab. Doch dieses Jahr bringen Fabian und Freddy alles durcheinander und Emily muss erkennen, dass auch das Leben abseits der Planung interessant und lebenswert ist.

Die Protagonisten waren mir etwas zu jung bzw. sie haben sich so verhalten. Emily war vor allem zu Beginn sehr zickig und kindisch, stur und uneinsichtig. Das hat es mir schwer gemacht, mich in sie hineinzuversetzen und sie zu mögen. Die Brüder Fabian und Freddy könnten vom Charakter her nicht unterschiedlicher sein. Sie spielen ein gemeines Spiel, vor allem Freddy war mir hier ein Dorn im Auge. Einfach nur miteinander reden hätte den Protagonisten hier einiges erspart.

Eine süße weihnachtliche Geschichte, die ich vor allem jüngeren Lesern empfehlen kann.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine süße Weihnachtsgeschichte.
★★★★
4 von 5 Sternen

Donnerstag, 21. November 2024

Die Lesechallenge 𝕌𝕟𝕚𝕧𝕖𝕣𝕤𝕖 𝕆𝕓𝕤𝕖𝕣𝕧𝕒𝕥𝕚𝕠𝕟 𝔹𝕒𝕤𝕖 sucht Mitglieder für 2025


D
ie 𝕌𝕟𝕚𝕧𝕖𝕣𝕤𝕖 𝕆𝕓𝕤𝕖𝕣𝕧𝕒𝕥𝕚𝕠𝕟 𝔹𝕒𝕤𝕖 - Lesechallenge sucht noch Mitstreiter.

Das Wichtigste in Kürze:

Die Challenge startet am 01.01.2025
Sie endet am 31.12.2025.

Die Challenge findet auf Discord statt.

Es gibt vier Teams.

Lebst du im ℍ𝕚𝕞𝕞𝕖𝕝, wandelst du stattdessen auf der 𝔼𝕣𝕕𝕖, bist du ein klarer Fall für die ℍö𝕝𝕝𝕖 oder wolltest du schon immer ins 𝔸𝕝𝕝 fliegen? 
Einsteigen kannst du bis zum 29. 11. 24 / 23 Uhr 59.

Jedes Teammitglied sammelt durch seine gelesenen Bücher Credits.

Es zählen Bücher, E-Books, Comics, Mangas, Graphic Novels, Hörbücher und Hörspiele, die aber unterschiedlich bepunktet sind.

Jedes Team hat besondere Eigenschaften, mit denen ihr Extra-Punkte sammeln könnt.

Zusätzlich dürft ihr auch Joker auswählen.

Es gibt außerdem 2 Halbjahresaufgaben, 2 Halbjahresleitern und Spiele - aber alles auf freiwilliger Basis.

Auf einem eigenen Server finden in unregelmäßigen Abständen Leseevents zu verschiedenen Themen statt.

Wir sind eine tolle Gemeinschaft, die sich austauscht und plaudert.

Wir freuen uns über Zuwachs und ein tolles Challengejahr!

Bei Interesse oder Fragen schreibt mir.

Mittwoch, 13. November 2024

ℕ𝕖𝕦 𝕚𝕞 ℝ𝕖𝕘𝕒𝕝


In den letzten Wochen sind einige Prints bei mir eingezogen. 

Die meisten habe ich auf der FBM gekauft. Vor allem Bücher mit Farbschnitt haben es in mein Regal geschafft. 
Aber auch bei Medimops habe ich bestellt und bin wieder einmal sehr zufrieden mit dem Zustand der Bücher.

Und natürlich musste die Buchbox zu Kalendermädchen von Sebastian Fitzek bei mir einziehen. Ich bin froh, dass ich eine Box ergattern konnte.

Donnerstag, 31. Oktober 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓓𝓲𝓮 𝓥𝓮𝓻𝓷𝓮𝓱𝓶𝓾𝓷𝓰" von 𝓡𝓸𝓵𝓪𝓷𝓭 𝓗𝓮𝓫𝓮𝓼𝓫𝓮𝓻𝓰𝓮𝓻

Cover: Empire-Verlag

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

»Die Zeugin hat einen weiteren Mord vorausgesagt.«

Berlin, November 1999: Das Millennium steht kurz bevor. Doch während sich die Menschen nichtsahnend auf die Neujahrsfeier vorbereiten, sitzt eine Zeugin im Vernehmungszimmer. Ivonne Becker hat einen Mord beobachtet und möchte nur mit einer Person über ihre Beobachtungen sprechen – mit Hauptkommissarin Lisa Seifert. Als die junge ambitionierte Polizistin die Vernehmung beginnt, wird schnell klar, dass es sich hier nicht um einen Standardfall handelt, denn Ivonne Becker gibt an, einen Mord gesehen zu haben, der noch nicht geschehen ist.
Während Lisa krampfhaft versucht, sich einen Reim auf die Geschehnisse zu machen, kämpft der Verhaltensanalyst Jan Theurer damit, ein Täterprofil zu erstellen. Mehrere Obdachlose wurden brutal ermordet, aber es gibt keine Spur. Frustriert über den Stillstand in seinen Ermittlungen kommt ihm die Anfrage einer anderen Direktion genau recht, denn genau diese bringt ihn auf eine Spur und zu Lisa Seifert. Obwohl sich Jan offiziell nicht in diesen Fall einmischen soll, beginnt er insgeheim mit Hauptkommissarin Seifert zusammenzuarbeiten. Als der durch Ivonne vorhergesehene Mord schließlich geschieht, während sie in der Vernehmungszelle sitzt, gerät Lisa in einen Strudel aus Wahrheit und Lügen, der sich immer schneller zu drehen beginnt. Die Zeitungen haben von der Zeugin erfahren, taufen sie »Die Todesbringerin« und setzen die Polizei mit ihrer Berichterstattung unter Druck. Der Schlüssel liegt darin, die Zeugin zu durchschauen, denn die Wahrheit liegt im Vernehmungsraum und die Einzigen, die sie ans Tageslicht bringen können, sind Seifert und Theurer. Sie müssen das Rätsel schnell lösen, denn die nächsten Opfer stehen bereits fest.

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Der Schreibstil ist schlicht, ohne Schnörkel und Umschweife, rasant und flüssig. Dadurch wird man direkt in die Handlung hineingezogen.

Der Autor führt uns nach Berlin ins Jahr 1999 und zu den Anfängen der Anwendung der Fallanalyse in Deutschland. Ich fand die Herangehensweise sehr interessant, auch die Probleme und Voreingenommenheit, die der neuen Methode gegenüber geherrscht haben, war aufschlussreich und bedeutsam.

Visionen - gibt es wirklich oder spielt jemand ein Spiel mit uns? Dieser Frage gehen wir hier auf den Grund. Und ich muss sagen, ich war zwischendurch immer wieder hin- und hergerissen. Die undurchsichtige Zeugin, die Morde in der Zukunft sieht, hat mich rätseln und auch verzweifeln lassen. 

Der Spannungsaufbau ist sehr gut gelungen, die Geschichte rasant erzählt, sodass man kaum zum Durchatmen kommt. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand lesen, habe gerätselt und Ideen wieder verworfen. 

Ein sehr gelungener und mitreißender Thriller, der in einer Zeit spielt, in der vieles anders war, an die ich mich aber noch sehr gut erinnere.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Ein spannender und rasanter Reihenauftakt.
★★★★★
5 von 5 Sterne

Montag, 21. Oktober 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓗𝓪𝓻𝓻𝓸𝔀𝓶𝓸𝓻𝓮 𝓢𝓸𝓾𝓵𝓼: 𝓓𝓲𝓮 𝓯ü𝓷𝓯𝓽𝓮 𝓑𝓻𝓪𝓾𝓽" von 𝓜𝓲𝓻𝓲𝓪𝓶 𝓡𝓪𝓭𝓮𝓶𝓪𝓬𝓱𝓮𝓻

Cover: Sternensand Verlag

𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

Auf einem Schloss in Yorkshire geht die Geisterbraut um. Doch neben Angst und Schrecken hat sie noch etwas anderes im Gepäck: den Zweifel. Und der lässt so manche eben noch glückliche Braut gefährliche Entscheidungen treffen. Allison ist davon überzeugt, diesen Fall lösen zu können. Nicht ahnend, dass sie damit dem Schicksal, vor dem man sie eigentlich bewahren wollte, direkt in die Karten spielt …

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Dies ist der 6. Teil der "Harrowmore Souls" - Reihe, einem Spin-Off zur "Banshee Livie" - Reihe. Beide Reihen sind aber komplett unabhängig voneinander lesbar.

Ich kenne "Banshee Livie" (noch) nicht, aber ich liebe "Harrowmore Souls" unheimlich. Die komplette Reihe ist einfach grandios. Sie passt für mich perfekt in die Herbstzeit.

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen, lebendig und mit einem wunderbaren Humor gespickt. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen. Ich bin durch die Seiten geflogen und habe die Geschichte regelrecht inhaliert. 

Die Autorin hat mich auch mit diesem Teil vollkommen überzeugt. Wieder gibt es viel Spukgeschehen, eine Geisterbraut, Spannung und Unterhaltung, liebgewonnene bekannte Charaktere, neue interessante Figuren, Spannung, Unterhaltung, Witz und Charme.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Das Rätsel um die Geisterbraut war spannend und interessant. Denn sie verbreitet nicht nur Spuk und Grusel, sie regt auch zum Nachdenken an - nicht nur den Leser sondern vor allem auch die Buchcharaktere, die dann so manche Entscheidung überdenken. Das Setting ist sehr gut gewählt. Auch die Rückblicke sind sehr interessant, werfen Fragen auf und bringen aber auch Licht ins Dunkel.

Für das Team stehen große und weitreichende Veränderungen an. Die Geschehnisse aus den vorherigen Teilen spielen mit ein, sind gut durchdacht und spinnen sich hier weiter. Ich bin gespannt, welche Auswirkungen Conny und Allison noch zu spüren bekommen, welche Nachwirkungen ihre Entscheidungen haben werden.
Auch für Miranda und Nigel kommt der große Tag mit riesen Schritten näher. Nigel ist und bleibt mein Star in dieser Reihe, ich liebe ihn einfach.

Eine spannende Geschichte voller Humor, Charme, Magie und Mystik, die mich wunderbar unterhalten hat. Ich freue mich auf weitere Teile.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine charmante und spannende Geschichte, eine humorvolle und spannende Reise mit schaurigen Vibes.
★★★★★
5 von 5 Sterne

Freitag, 11. Oktober 2024

𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷 zu "𝓓𝓪𝓼 𝓢𝓽𝓻𝓪𝓷𝓭𝓱𝓸𝓽𝓮𝓵 𝓪𝓷 𝓭𝓮𝓻 𝓝𝓸𝓻𝓭𝓼𝓮𝓮 - 𝓔𝓼𝓴𝓮 𝓾𝓷𝓭 𝓚𝓻𝓲𝓼𝓬𝓱𝓪𝓷" von 𝓜𝓮𝓵𝓪𝓷𝓪 𝓔. 𝓕𝓲𝓼𝓬𝓱𝓮𝓻


𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥

EIN HOTEL, VIER BRÜDER UND GANZ VIEL LIEBE

Fast sechs Monate ist es her, dass die Friseurin Eske eine Nacht mit ihrer Jugendliebe Krischan verbracht hat. Obwohl ihre Gedanken täglich um ihn kreisen, geht sie auf Abstand und versucht sich mit Dates abzulenken. Schnell stellt sich heraus, dass das ihr Problem nicht löst, und Stress hat sie auch sonst mehr als genug. Die Arbeit wächst ihr über den Kopf und obendrein hat sie Ärger mit ihrem Vermieter.

Krischan ist Koch im Jyltrumer Strandhotel und seit einem halben Jahr single. Dass er in der Nacht seiner Trennung mit Eske geschlafen hat, tut er zunächst als Ausrutscher ab. Warum allerdings muss er nun ständig an sie denken? Verwirrt von seinen aufkommenden Gefühlen, sieht er sich bald mit gleich zwei Männern konfrontiert, die um ihre Aufmerksamkeit buhlen …

𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘

Dies ist der zweite Teil der Strandhotel-Reihe. Er erzählt die Geschichte von Eske und Krischan.
Wir treffen hier auf alte Bekannte, was ich unheimlich an solchen Reihen liebe. Ich mag das Wiedersehen mit den bisherigen Figuren, wenn man am Rande erfährt, wie es auch bei ihnen weitergeht.

Der Schreibstil ist gewohnt einnehmend und angenehm, schlicht und einfach, frisch und unterhaltsam, locker und leicht, schnell und flüssig zu lesen. Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, ich war direkt mittendrin im Geschehen und habe das Buch verschlungen. 

Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Eine schöne und abwechslungsreiche Geschichte mit Höhen und Tiefen. Manchmal hätte ich mir die beiden Protagonisten am liebsten mal geschnappt und sie kräftig durchgeschüttelt.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Auch die Nebencharaktere sind vielseitig und bunt dargestellt, plastisch und zum Greifen. Sie bringen viel Farbe und Abwechslung in die Geschichte. 
Die Brüder mag ich alle sehr gerne und ich freue mich schon darauf, ihre Geschichten zu erfahren. Einen kleinen Vorgeschmack, wen es als Nächsten vielleicht treffen könnte, haben wir schon erhalten. Ich bin gespannt.

Das Buch hat mir eine wundervolle und schöne Lesezeit beschert und mich sehr gut unterhalten. Eine tolle Geschichte mit einem grandiosen Setting, ein Wohlfühlroman, eine Geschichte zum Abschalten und Genießen. Genau das Richtige für mein Romantikerherz.

𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥

Eine emotionsgeladene Lovestory, die mich wunderbar unterhalten hat.
★★★★★
5 von 5 Sterne