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Donnerstag, 9. Dezember 2021

Mit Büchern durch den Winter ~ "Sweet Christmas: Glückliche Herzen" von Isabella Lovegood/Ingrid Fuchs


Heute reisen wir mit "𝓢𝔀𝓮𝓮𝓽 𝓒𝓱𝓻𝓲𝓼𝓽𝓶𝓪𝓼: 𝓖𝓵ü𝓬𝓴𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓗𝓮𝓻𝔃𝓮𝓷" von 𝓘𝓼𝓪𝓫𝓮𝓵𝓵𝓪 𝓛𝓸𝓿𝓮𝓰𝓸𝓸𝓭/𝓘𝓷𝓰𝓻𝓲𝓭 𝓕𝓾𝓬𝓱𝓼 wieder nach Funkelstein.


Max Flink ist in seinem Heimatort Funkelstein der "Mann für alle Fälle", wenn es irgendwo ein technisches Problem gibt. Er ist für alle da, besonders für seine erwachsene Tochter, für sich selbst wünscht er sich vor allem Ruhe. Mit Beziehungen hat er nach dem schmerzhaften Ende seiner Ehe nichts im Sinn. Zumindest so lange, bis seine Tochter ihre Freundin mitbringt.  

𝔻𝕒𝕤 𝔹𝕖𝕤𝕠𝕟𝕕𝕖𝕣𝕖

In "Glückliche Herzen" zieht sich die Weihnachtsstimmung durch die gesamte Handlung. Es geht um Zusammenhalt in der Dorfgemeinschaft, in den Familien, um den Genuss der kleinen Dinge. Aber es darf auch prickeln und knistern, ein wenig Spannung und viel Liebe gibt es auch. 

𝔻𝕒𝕤 𝕊𝕖𝕥𝕥𝕚𝕟𝕘

Den Ort Funkelstein habe ich zusammen mit meinen Kolleginnen kreiert. Es war ein spannender Prozess und als Grundlage diente uns das Salzkammergut, eine wundervolle gebirgige Landschaft in Österreich. Es gibt Berge, einen See und einen Ort mit vielen interessanten Protagonisten, die in allen Bücher auftauchen.

𝔻𝕒𝕤 𝕚𝕤𝕥 𝕄𝕒𝕩

Er ist zuverlässig, loyal und hilfsbereit, liebt seine  Tochter heiß und ist attraktiver als ihm selbst bewusst ist. 

𝔻𝕒𝕤 𝕞ö𝕔𝕙𝕥𝕖 𝕕𝕚𝕖 𝔸𝕦𝕥𝕠𝕣𝕚𝕟 𝕟𝕠𝕔𝕙 𝕝𝕠𝕤𝕨𝕖𝕣𝕕𝕖𝕟

Für mich ist Funkelstein ein Ort, wo man zur Ruhe kommen kann. In "Glückliche Herzen" gibt es keine künstlich aufgebauschte Dramen, keine unnötigen Missverständnisse. Ich denke, gerade in der momentanen Situation tut es gut, in eine harmonische Geschichte einzutauchen und alles rundherum zu vergessen.

Ich wollte von der Autorin wissen:

𝓦𝓪𝓼 𝓫𝓮𝓭𝓮𝓾𝓽𝓮𝓽 𝓭𝓲𝓻 𝓭𝓲𝓮 𝓐𝓭𝓿𝓮𝓷𝓽𝓼- 𝓾𝓷𝓭 𝓦𝓮𝓲𝓱𝓷𝓪𝓬𝓱𝓽𝓼𝔃𝓮𝓲𝓽? 𝓜𝓪𝓰𝓼𝓽 𝓭𝓾 𝓼𝓲𝓮 𝓸𝓭𝓮𝓻 𝓫𝓲𝓼𝓽 𝓭𝓾 𝔀𝓲𝓮 𝓜𝓪𝔁 𝓮𝓱𝓮𝓻 𝓮𝓲𝓷 𝓖𝓻𝓲𝓷𝓬𝓱?

Max ist kein Grinch. Für ihn bedeuten der Winter und die Adventszeit aber sehr viel Arbeit und Verantwortung. Er ist ja überall dabei, beim Schmücken, backen und auf dem Christkindlmarkt. 
Für mich selbst hat die Adventszeit nicht mehr so viel Bedeutung wie früher, als meine Kinder klein waren, aber ich mag sie immer noch sehr und es hat Spaß gemacht, mich in diesem Weihnachtsroman voll hineinzuversetzen. Meine Kekse sind gebacken, das Wohnzimmer geschmückt.


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