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Dienstag, 10. März 2020

10 Tatsachen zu "Der Weg zurück" und N. U. Zimmerman


Heute möchte ich euch mit 10 Tatsachen "Der Weg zurück" und N. U. Zimmerman vorstellen.


5 Tatsachen zu "Der Weg zurück" 

1. Eigentlich hätten die Schauplätze abseits von New York authentische Ortschaften sein sollen, nachdem ich aber am Ende meiner Recherche zu den Schluss gekommen bin , dass keine der umliegenden Städtchen sich mit dem deckt, das ich mir vorgestellt hatte, habe ich nun nur die geografischen Gegebenheiten aus der realen Welt übernommen, die Ortsnamen leicht abgewandelt und Perkins, Mountainview, Hillsborrow und Clarkstown ihr eigenes, fiktionales Leben eingehaucht. Wer möchte, kann gerne im Atlas nachsehen, ob er vielleicht herausfindet, nach welchen realen Ortschaften ich mich tatsächlich orientiert habe.

2. Die Geschichte spielt zu Weihnachten, weil es für mich die Zeit im Jahr ist, in der alles möglich ist und der Jahreswechsel symbolisiert einen Neuanfang, der in diesem Fall gleichzeitig das Ende des Buches darstellt.

3. Eigentlich hätte die Geschichte ganz anders enden sollen, aber während des Schreibens haben sich die beiden Protagonisten einfach selbstständig gemacht. Ich habe hilflos dabei zugesehen, wie sie sich in eine völlig andere Richtung weiterentwickelt haben, als ich für sie vorgesehen gehabt hätte.

4. Es kommen in dem Buch zwei Personen vor, die ich realen Personen nachempfunden habe. Dabei handelt es sich um eine Wette, die ich hiermit als gewonnen betrachte. Ebenfalls der Realität entsprungen: Die Band, deren Aufkleber auf der Stoßstange von Nathaniels Jeep zu finden ist, gibt es wirklich – allerdings nicht in Amerika, sondern hier in Graz.

5. Es sind weitere Bücher geplant, die sich ebenfalls in irgendeiner Art und Weise um das Städtchen Perkins und/oder um dessen Einwohner drehen werden.


5 Tatsachen zu N. U. Zimmerman

1. Der Roman DER WEG ZURÜCK ist nicht unter meinem bürgerlichen Namen erschienen, sondern als Autorin scheint der Name N. U. ZIMMERMAN auf. Das kommt in erster Linie daher, dass sich meine kreative Seite in den letzten Jahren immer um die Buchstabenkombination NUZ gedreht hat und ich damit einfach so viel verbinde, dass ich diese nun auch auf meine Reise in die Welt der Schriftstellerei mitnehmen wollte. Und was hätte sich da besser angeboten, als damit ein Pseudonym zu erschaffen. Was die Buchstaben N. und U. in diesem Zusammenhang bedeuten, das verrate ich an dieser Stelle nicht. Ein bisschen geheimnisvoll soll es schon bleiben, dieses Pseudonym.

2. Meine Herangehensweise ans Schreiben: Erst braucht man eine vage Idee und dann bin ich persönlich ein großer Fan der Schneeflockenmethode, bei der man beginnt aus einem einzigen beschreibenden Satz, eine ganze Geschichte zu formen. Nachdem ich dann die gesamte Geschichte in Stichwörtern aufgeschrieben und Charakterbögen für meine Protagonisten angelegt habe, gilt es, die Lücken zu füllen und die Geschichte aufzuschreiben – und dann merke ich während des Schreibens, dass einiges nicht so funktioniert, wie ich mir das gedacht hatte und dass sich die Geschichte plötzlich selbstständig macht. Da fallen dann auch mal Sachen weg, die anfangs noch sehr wichtig schienen und es ergeben sich ganz andere, völlig neue Dinge, die auf einmal so viel mehr Sinn ergeben. Schreiben ist ein herrlicher Prozess!

3. Die Geschichte anderer Menschen aufzuschreiben, auch wenn sie nicht im realen Leben existieren, hat für mich etwas von Voyeurismus.  Deswegen ist es mir besonders schwer gefallen, intime Momente der beiden zu Papier zu bringen. Ich hatte das Gefühl, ich beobachte sie dabei, ohne dass sie davon wissen.

4. In jeder meiner Geschichten trinkt irgendjemand zu irgendeiner Zeit Gin Tonic. Nachdem ich ihn selbst gerne trinke, gönne ich meinen Protagonisten auch gerne mal ein Gläschen davon.

5. Teile der Geschichte habe ich in einem Bus, auf einer Rundreise quer durch Italien, geschrieben. Diese Reise hat mich übrigens zu meinem nächsten Buch inspiriert...

Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und den Autorin wecken.

Eure Christine

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