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Freitag, 13. Dezember 2019

Rezension zu „Nur im Mondschein“ von Sophie Fawn

***REZENSIONSEXEMPLAR***
Rezension zu
„Nur im Mondschein“
von Sophie Fawn




Buchdetails

ISBN: B081LLRN9L
Sprache: Deutsch
E-Buch Text 234 Seiten
Erscheinungsdatum: 12.12.2019








Inhalt:

Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Doch was passiert mit den Statuen vor Zeas Fenster, wenn die Sonne untergeht?

Seit dem Umzug nach Hamburg faszinieren Zea die drei Steinfiguren auf dem Dach des Nachbarhauses. Besonders die menschliche Gestalt in der Mitte geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. In jeder Nacht scheint sie zu verschwinden. Während Zea das Rätsel um die Statuen lösen will, kommt sie ihrem attraktiven Nachbarn Lukas näher. Aber warum geht er ihr aus dem Weg? Und wo ist er tagsüber?

Zea setzt alles daran, sein Geheimnis aufzudecken. Dabei ahnt sie nicht, dass ihre Liebe zu Lukas und sein Leben auf dem Spiel stehen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist schlicht und einfach, locker und leicht, mitreißend und packend, schnell und flüssig zu lesen. Einmal angefangen bin ich nur so durch die Seiten geflogen.

Die Handlung und deren Verlauf haben mir sehr gut gefallen. Eine zarte Liebe verbunden mit Fantasy und historischen Elementen, dazu wunderbare Freundschaften und eine Reise nach Paris. Neben der wunderbaren Protagonistin konnte mich vor allem der historische Hintergrund begeistern.  Engel und Gargoyles, Steinwesen und Alchemisten. Die Idee der Steinfiguren finde ich einfach toll, da sie mich schon immer begeistert haben.

Spannend, mitreißend, aufregend, interessant und abwechslungsreich gestaltete sich der Handlungsverlauf. Es wurde zu keiner Zeit langweilig. Es gilt einige Geheimnisse zu lösen und Hindernisse zu überwinden. Das Ende kam mir persönlich etwas zu schnell, ein bisschen mehr Ausführlichkeit hätte ich mir gewünscht. Allerdings ist das mein einziger kleiner Kritikpunkt in dieser fantastischen Story.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Vor allem Zea konnte mich überzeugen. Eine wirklich tolle Protagonistin. Ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Nach ihrem Umzug fällt es ihr schwer sich einzugewöhnen - und sie will es auch gar nicht, will wieder zurück nach Bayern. Aber es gibt da ein paar Mädels, die lasen nicht locker. Und dann ist da auch noch der geheimnisvolle Nachbar Lukas, der nur im Dunkeln auftaucht.

Aber auch die Nebenfiguren sind sehr vielseitig und bunt geschildert, bringen viel Farbe in die Handlung. So Freunde wie Adrian und Rike wünscht sich jeder, immer zur Stelle, immer da, wenn Hilfe gebraucht wird. Sehr schön fand ich auch die Hilfsbereitschaft der Jugendlichen im Altersheim.

Eine gelungene Mischung aus Young Adult und Fantasy mit historischem Hintergrund, die mich begeistert hat. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und mir eine schöne, interessante und spannende Lesezeit beschert.

Fazit:

Eine fantastische Geschichte, eine tolle Mischung, eine tolle Idee, eine mitreißende Story. Absolute Leseempfehlung!
★★★★★
5 von 5 Sternen

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