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Samstag, 16. November 2019

10 Tatsachen zu "Ein kleines bisschen Liebe" und Kim Henry


Heute stelle ich ein Buch vor, das mit einem beeindruckenden Setting auswartet. "Ein kleines bisschen Liebe" und Kim Henry spielt auf der rauen Insel Orkney.

5 Tatsachen zum Buch "Ein kleines bisschen Liebe"

1. Die archäologische Ausgrabung am "Ness of Brodgar" läuft seit 2003, als ein Stein mit seltsamen Markierungen an dieser Stelle gefunden wurde. Inzwischen ist es eine der flächenmäßig größten und bedeutsamsten neolithischen Ausgrabungsstätten Großbritanniens.

2. Floyd, der Hund des Protagonisten Magnus, ist einem Border Collie namens Bryn nachempfunden, der viele Jahre lang am Ness of Brodgar über die Ausgrabungen "wachte" und von morgens bis abends den Ort patrouillierte. Bryn ist im vergangenen Sommer gestorben. Ich fand es nur fair, ihn in die Story einzuarbeiten.

3. Die ursprüngliche Idee zu diesem Buch hatte mein Ehemann. Allerdings war sein Vorschlag sehr viel "kriminalistischer", und davon übriggeblieben ist eigentlich nur der Fakt, dass die Protagonisten Archäologen sind.

4. "Ein kleines bisschen Liebe" soll eine neue, lose Reihe starten, von Feelgood-Liebesromanen, die in Schottland angesiedelt sind.

5. Der Beitrag Dänemarks zum Eurovision Song Contest 2018, "Higher Ground" von Rasmussen, dreht sich um Magnus Erlendsson, den Schutzheiligen von Orkney, der in "Ein kleines bisschen Liebe" immer wieder Erwähnung findet. Der Mann war ein ungewöhnlich pazifistisch veranlagter Wikinger, der bei Raubzügen lieber Gedichte geschrieben und gebetet hat. Trotzdem war er Earl of Orkney und wurde zu einem Märtyrer.

5 Tatsachen zur Autorin

1. Bei "Kim Henry" handelt es sich normalerweise um ein Duo aus den Autorinnen Nicole Wellemin und Corinna Vexborg. Aus diversen Gründen ist dieser Roman jedoch eine Solo-Arbeit von mir (Corinna)

2. Ich bin gebürtige Sachsen-Anhalterin, habe fast 10 Jahre in Schottland gelebt und lebe mittlerweile seit vielen Jahren in Dänemark. Meinen dänischen Mann habe ich aber noch in Schottland kennengelernt.

3. Gemütlichkeit? Wenn Wind und Regen ums Haus pfeifen und im Kaminofen ein ordentliches Feuer prasselt.

4. Ich bin ein "Schönbau-Spieler", der seit dem PC-Spiel "Anno 1602" den diversen Ausgaben dieser Wirtschaftssimulation total verfallen ist. In diesem Jahr kam "Anno 1800" heraus und es fällt mir jetzt noch schwerer als je zuvor, mich nicht vom Schreiben ablenken zu lassen!

5. Ich bin ein totales Land-Ei und kann Städte nicht ausstehen. In Dänemark lebe ich seit 2007, und obwohl dieses Land ja nun alles andere als groß ist, habe ich es in dieser Zeit erst EINMAL geschafft, in der Hauptstadt Kopenhagen "bummeln" zu gehen. Ich kann sowas einfach nicht.


Und darum geht es in dem Buch:

Liebesleben? Fehlanzeige. Karriere? Eingefroren. Eine Erbschaft bringt die Wahl-Londonerin Paula Norquay zurück an den Ort, den sie für den Rest ihres Lebens hatte meiden wollen: die Orkney-Inseln im hohen Norden Schottlands. Dann eröffnet sich ihr die Chance, unter Leitung des von ihr seit Jahren bewunderten Archäologen Magnus Alexander am dortigen College ihre längst überfällige Doktorarbeit zu schreiben – und plötzlich erscheint ein Leben auf Orkney doch gar nicht mehr so fürchterlich.
Womit sie nicht gerechnet hat, sind die Gefühle, die Magnus in ihr weckt. Und je mehr sie hinter die Geheimnisse kommt, die er in sich verschließt, desto tiefer werden ihre Gefühle für ihn. Aber kann sie wirklich mit ihrem Professor eine Beziehung führen? Ganz gleich, wie sie sich entscheidet, es wird auch auf Magnus einen Effekt haben. Nur welchen?
Paula und Magnus sind entschlossen, um einander zu kämpfen. Doch nur einer von ihnen kann diesen Kampf gewinnen.

Ich hoffe, ich konnte eure Neugier auf das Buch und die Autorin wecken.

Eure Christine

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