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Donnerstag, 9. Mai 2019

Rezension zu „Fire in Heaven“ von Sandrine Dupont

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Rezension zu 
„Fire in Heaven“ 
von Sandrine Dupont






Buchdetails

ISBN: 978-1798809969
Sprache: Deutsch
E-Buch Text 297 Seiten
Erscheinungsdatum: 04.03.2019

Teil 1 der Reihe "Heaven"







Inhalt:

Mitten in der Hitze des texanischen Sommers brennt der örtliche Kindergarten im beschaulichen Ort Heaven. Die Männer der Feuerwache kommen zu spät: Zwar kann Nelly, die kleine, unscheinbare Erzieherin, noch im letzten Moment aus dem Inferno gerettet werden, aber das Gebäude ist zerstört.
Wie kam es nur zu dem Brand? Nelly und ihre Kollegin Caroline lieben ihren Job und die ihnen anvertrauten Kinder und würden doch niemals leichtsinnig handeln, davon ist Brandbekämpfer Rik Winters fest überzeugt.
Rik, der sonst mehr auf vollbusige Blondinen wie Caroline steht, merkt bald, dass Nelly gar nicht das Mauerblümchen ist, für das er sie gehalten hat. Je näher er sie kennenlernt, desto mehr fasziniert ihn die junge, intelligente Frau. Aber wird sie ihn auch mögen oder gar lieben können? Schließlich ist er alles andere als perfekt. Gibt es eine gemeinsame Zukunft für Rik und Nelly?

Meine Meinung:

Auf diesen Reihenauftakt war ich sehr gespannt, versprach der Klapptext eine aufregende und emotionale Liebesgeschichte. Leider wurde ich etwas enttäuscht. 

Der Schreibstil war sehr schlicht und einfach, fast schon banal. Leider war er auch nicht immer so flüssig zu lesen. Vor allem die Dialoge wirkten sehr aufgesetzt. Der Erzählstil ist noch sehr unausgereift, hölzern und zu gewollt.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Nelly und Rik erzählt. Manche Szenen überschneiden sich dabei und werden doppelt erzählt, was mich etwas gestört und genervt hat.  

Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Eine Reihe, die innerhalb der Feuerwache in dem kleinen Heaven spielt. Sexy Firefighter, ein spannender Plot und viel Gefühl. Irrungen und Wirrungen, Hindernisse und Probleme sorgen für Abwechslung.

Die Dialoge und die Handlung wirkten aber zu aufgesetzt und gewollt, die Geschichte war nicht fließend, nicht immer stimmig und rund,zu hölzern und konstruiert. Die LEichtigkeit hat gefehlt, das Gefühl. Manchmal reagierten die Protas auf das was der andere nur gedacht hat, so dass ich mich fragte, woher sie das nun wissen. Das fand ich etwas schade, denn die Idee ist wirklich schön. Die Protas haben einige Hürden zu überwinden und mit den Brandfällen und der Drohung kommt ein Hauch Krimi ins Spiel, der Spannung in die Geschichte bringt. Die Mischung ist gelungen, nur an der Umsetzung hapert es noch sehr.

Fazit:

Eine gelungene Idee, eine Mischung aus Gefühl, Romantik und Krimi, allerdings ist die Umsetzung nicht gelungen.
★★☆
2 von 5 Sternen

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