Freitag, 3. Februar 2017

Rezension zu „Vor der Finsternis“ von Ulf Torreck



Rezension zu 
„Vor der Finsternis“ 
von Ulf Torreck

Cover: Heyne


Buchdetails

Erscheinungsdatum Erstausgabe : 09.01.2017
Aktuelle Ausgabe : 09.01.2017
Verlag : Heyne
ISBN: 9783641202972
E-Buch Text 136 Seiten
Sprache: Deutsch 










Inhalt:

Paris 1797: Ein unheimlicher Mörder geht in der Metropole um und zieht eine Spur des Schreckens. Der legendäre Inspecteur Louis Marais steht vor dem schwierigsten Auftrag seiner Laufbahn. Gerüchte um Schwarze Messe und Magie umwehen die Verbrechen. Was davon ist Wahrheit? Bei einem denkwürdigen Diner trifft Marais auf den Skandalautor Marquis de Sade. Für ihn beginnt eine Reise in die Abgründe des Menschen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, sehr bildreich und detailliert.

Die Grundidee des Kurzkrimis hat mir wirklich gut gefallen. Die Hintergründe, der Kult, schwarze Magie, Hexerei und Voodoo der Sklaven sind sehr interessant und spannend. Auch die Einblick ein die damalige Zeit ist gelungen. Das Konzept dieses Krimis/Thrillers vor der historischen Kulisse ist reizvoll.

Allerdings fand ich die teilweise ausschweifenden Beschreibungen für die Kürze der Handlung etwas übertrieben und ausufernd. Dadurch zieht sich die Handlung zu Beginn etwas in die Länge. Die Auflösung, der Schluss allerdings wird sehr schnell abgehandelt. Die Tatortbeschreibungen sind sehr detailliert und nichts für schwache Nerven.

Fazit:

Ein mysteriöser Thriller, ein Kurzkrimi vor spannender Kulisse, der mich allerdings nicht ganz überzeugen konnte. 

★★★☆☆
3 von 5 Sternen

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