Sonntag, 22. Mai 2016

Rezension zu „Pip Bartlett und die magischen Tiere“ von Maggie Stiefvater und Jackson Pearce

Rezension zu
„Pip Bartlett und die magischen Tiere“
von Maggie Stiefvater und
Jackson Pearce




Cover: Heyne fliegt


Buchdetails
Erscheinungsdatum Erstausgabe : 28.03.2016
Aktuelle Ausgabe : 28.03.2016
Verlag : Heyne HC
ISBN: 9783453270442
Fester Einband 220 Seiten
Sprache: Deutsch











Inhalt:

Die neunjährige Pip Bartlett hat eine besondere Gabe: Sie kann mit magischen Tieren sprechen – mit Einhörnern, Seidengreifen und Hopp-Grackeln. Mit Eltern und Lehrern klappt die Verständigung allerdings manchmal nicht so gut. Weshalb Pip in den Sommerferien wegen des Einhorn-Vorfalls (wer denkt denn auch, dass die so doof sind!) zu ihrer Tante Emma verbannt wird. Emma leitet eine Praxis für magische Tiere, und begeistert plaudert Pip den ganzen Tag mit den verrücktesten Geschöpfen, die man je gesehen hat. Doch dann taucht ein abenteuerliches Problem auf, nämlich Unmengen von Fussels. Das Schlimme an diesen kleinen pelzigen Wesen: Wenn sie sich aufregen, gehen sie in Flammen auf … Hier können nur Pip und ihr neuer Freund Thomas helfen.

Meine Meinung:


Da ich erst 11 Jahre alt bin, hilft mir meine Mama beim Schreiben der Rezension.

Das Cover ist sehr schön, ebenso die innere Gestaltung mit den blauen Seiten und den Beschreibungen und Abbildungen der magischen Wesen. Denn Pip hat immer ihr Handbuch für magische Wesen dabei und ergänzt es. Diese Zeichnungen sind hier enthalten und haben die Geschichte schön untermalt und mir die Fantasietiere lebendig vor Augen geführt.

Der Schreibstil ist altersgerecht und leicht verständlich. Ich hatte keine Probleme, das Buch konnte ich leicht und schnell lesen. Die Schrift ist angenehm groß, die Kapitel sind nicht zu lang.

Mir hat die Welt, in der die Geschichte spielt, sehr gut gefallen. Die vielen magischen Tiere, angefangen von Einhörnern, über Fussels bis hin zu Glasfischen waren detailliert beschrieben und gezeichnet, so dass ich mir alles bildlich vorstellen konnte.

Pip und Thomas mochte ich sehr gerne. Sie haben sich schnell angefreundet, obwohl sie so unterschiedlich sind.
Pip kann mit magischen Tieren sprechen und erforscht sie. Sie ist lebhaft undneugierig.

Thomas dagegen ist allergisch gegen die magischen Wesen. Er ist ruhig und immer so vorsichtig.
Doch zusammen sind sie ein tolles Team.

Die Geschichte war spannend und witzig und voller Abenteuer und fanatischer Wesen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, sie zu lesen.

Fazit:
Eine magische, spannende und tolle Fantasygeschichte. Absolute Leseempfehlung.


★★★★★
  5 von 5 Sternen

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